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Rudolf Ladewig bei Grundsteinlegung
Rudolf Ladewig bei Grundsteinlegung
© Stadtarchiv Reichenbach/Vogtland

Rudolf Ladewig * 1893

Armgartstraße 4 (Hamburg-Nord, Hohenfelde)

KZ Neuengamme
ermordet April 1945

further stumbling stones in Armgartstraße 4:
Alice Hertz, Eduard Hertz, Elisabeth Rosenkranz

Rudolf Wilhelm Emil Ladewig, geb. am 30.4.1893 in Brodersdorf bei Rostock, verhaftet am 22.3.1945 in Hamburg, gehenkt am 23.4.1945 im KZ Neuengamme

Armgartstraße 4


Hildegard Ladewig, geb. Bucka, geb. am 7.7.1892 in Posen, gestorben am 30.11.1944 durch Selbstmord

Blumenstraße 32, Winterhude

Rudolf Wilhelm Emil Ladewig wurde als Sohn von Rudolf Carl Heinrich Ladewig und Lucie, geborene Wollner, geboren. Er hatte zwei Schwestern: Paula, geboren 1891 in Brodersdorf, Hedwig, geboren 1897 in Pastow, und drei Halbgeschwister, geboren in Rostock: Charlotte (1903), Grete (1908) und Hans (1910). Er besuchte die Realschule in Rostock, absolvierte eine Maurerlehre an der Baugewerbeschule Holzminden und studierte im Anschluss am Polytechnischen Institut in Strelitz (Mecklenburg). Im August 1914 meldete er sich freiwillig zum Kriegsdienst und wurde 1916 aufgrund einer Verletzung (Oberschenkelamputation) in den Kämpfen von Verdun aus der Armee entlassen. Im Oktober 1918 beendete er sein Studium in Strelitz und konnte jetzt als Architekt tätig werden.

Am 15. März 1919 heiratete Rudolf Ladewig in Breslau Hildegard Bucka, geboren am 7. Juli 1892 in Posen. Ihre Eltern waren jüdischer Abstammung. Die Mutter Ella Bucka, geborene Jacobson, emigrierte später in die USA. Der Vater Siegfried Bucka könnte, wie seine Tochter, evangelischen Glaubens gewesen sein. Es gab weitere Kinder, Erna und Robert. Hildegard Bucka studierte Architektur und Kunstgeschichte an der Königlichen Akademie Breslau und in Strelitz.

Familie Ladewig lebte zunächst in Neidenburg/Ostpreußen, wo Tochter Annemarie am 5. Juni 1919 geboren wurde. 1919 wurde Rudolf Ladewig Stadtarchitekt in Waldenburg/Oberschlesien. Die Familie zog dorthin, Sohn Rudolf Karl wurde am 19. Februar 1922 geboren. Beide Kinder wurden als Einjährige evangelisch getauft. Von November 1925 bis September 1926 war der vom Bauhaus beeinflusste Rudolf Ladewig bei der Stadt Reichenbach im Vogtland als Erster Architekt angestellt und lebte dort mit seiner Familie. Danach war er zwei Jahre freiberuflich tätig, bevor er ab Mai 1928 erneut bei der Stadt Reichenbach angestellt wurde. Unter seiner Mitwirkung entstanden zum Beispiel die St. Marien Kirche, der Wasserturm und ein Obdachlosenhaus. Zum Jahresende 1931 wurde ihm gekündigt, da die Abteilungen Entwurf und Bauleitung aufgelöst wurden. Rudolf Ladewig befasste sich mit der theoretischen und praktischen Lösung der Kleinwohnungsfrage und dem Entwurf von neuartigen Haustypen, die sich durch außerordentliche Wirtschaftlichkeit, eine einwandfreie Raumanordnung und gute Ausstattung auszeichneten. Diese Ansätze konnte er 1932/33 in Reichenbach beim Bau der Sternsiedlung umsetzen, die zu seinem Markenzeichen wurde. Die Sternsiedlung besteht aus aneinander gereihten Sechsecken, welche aus einstöckigen Reihenhäusern gebildet werden.

Laut dem Bericht seiner Schwester Charlotte konnte Rudolf Ladewig ab 1934 aus "rassischen" und politischen Gründen nicht mehr ungehindert seiner Arbeit nachgehen. Er verließ Deutschland und arbeitete kurzzeitig in Sofia/Bulgarien. Die Familie zog am 1. September 1935 nach Hamburg und wohnte in der Thielengasse 4, der heutigen Georg-Thielen-Gasse. Das Haus hatte Rudolf Ladewig mit erbaut. Er wurde Mitarbeiter der bekannten Architekten Professor Fritz Höger (Erbauer des Chilehauses) und Rudolf Klophaus (Erbauer des Pressehauses). Außerdem war er für die Deutsche Akademie für Wohnungswesen in Berlin tätig. Sein Büro lag in der Armgartstraße 4.

Die Tochter Annemarie Ladewig wurde 1934 konfirmiert und beendete in Reichenbach die Realschule. 1936 wurde ihr wegen der jüdischen Abstammung ihrer Mutter der Zugang zur "Hansischen Hochschule" verwehrt, wie die heutige Hochschule für bildende Künste Hamburg während des Nationalsozialismus hieß. Daher besuchte sie von November 1936 bis Januar 1939 die Kunstschule von Gerda Koppel, die nach deren Emigration von Gabriele Stock-Schmilinsky weitergeführt wurde. Annemarie Ladewig bildete sich bis zum 1. Dezember 1940 in freier Malerei und Gebrauchsgraphik aus, sie war eine begabte Künstlerin. In der Werbeabteilung der Zigarettenfabrik Reemtsma fand Annemarie Ladewig 1940/41 eine erste Anstellung. Ihr Vorgesetzter Hans Domizlaff schützte sie, indem er ihre Papiere zurückhielt. Obwohl sie dort sehr gerne arbeitete, versuchte sie sich im Oktober 1942 als Werbezeichnerin in ihrer Wohnung selbständig zu machen. Da dies nicht gelang, arbeitete sie später als Reklamezeichnerin bei der Firma Montblanc-Simplo. Von Freunden wurde Annemarie Ladewig als warmherzig, charmant, fröhlich, mutig und, wie ihr Bruder, sehr verschwiegen in Bezug auf die aktuelle Politik beschrieben. 1941 verlobte sie sich mit dem Blankeneser Arzt Hermann Sartorius.

Da ihrem Bruder Rudolf Karl Ladewig ein Medizin- oder Chemiestudium in Berlin verwehrt blieb, arbeitete er bei dem Ehemann einer Kommilitonin Annemaries, dem Weinhändler Holst. Er erlernte nebenbei Russisch an der Fremdsprachenschule und galt als Literaturfreund und -kenner.

Rudolf Ladewig sen. galt als konservativer Sozialdemokrat und war seit einem unbekannten Zeitpunkt in der "KdF-Gruppe" aktiv. Das Namenskürzel deckte sich absichtlich mit der nationalsozialistischen Parole "Kraft durch Freude", stand aber für "Kampf dem Faschismus". Ihr Ziel war die Bekämpfung des Nationalsozialismus, die Schaffung einer demokratischen Regierung und später die Beendigung des Krieges. Die KdF-Gruppe entstand bereits vor dem Krieg aus einem losen Freundeskreis in Hamburg, zu dem nach und nach weitere Gegner des NS-Regimes aus allen gesellschaftlichen Schichten stießen. 1939/1940 entstand eine Verbindung zu Widerstandskreisen in Leipzig, die neue Impulse nach Hamburg brachte und zur Bildung von Gruppen in Betrieben, u.a. AEG und HEW, führte. Ab 1942 wurden auch Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in die Gruppe integriert. Später kamen Luftschutzbeauftragte und Männer des Volkssturms dazu.

Aus konspirativen Gründen pflegten immer nur wenige Mitglieder Kontakt zueinander. Die Gruppe versteckte verfolgte Widerstandskämpfer ebenso wie jüdische Kinder, half Ausländern mit Lebensmittelkarten und verübte verschleierte Produktionssabotagen. Ab 1942/1943 bestanden auch (Funk-)Kontakte zur Gruppe um Bernhard Bästlein (s. "Stolpersteine in Hamburg-Winterhude" und www.stolpersteine-hamburg.de), zum "Nationalkomitee Freies Deutschland" (NKFD) und anderen Widerstandsgruppen in Deutschland, Dänemark, Schweden, England und der Schweiz. Durch NSDAP-Mitglieder gelang es auch, Informationen aus Besprechungen der Gauleitung zu erhalten. In Hamburg wurden ab 1944 Waffenlager angelegt und detaillierte Pläne ausgearbeitet, um die Alliierten in der Zeit des Zusammenbruches des NS-Regimes zu unterstützen. Dazu gehörte die Unterbrechung der Stromversorgung ebenso wie die Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Neuengamme.

Durch den massiven Einsatz von V-Leuten nach dem 20. Juli 1944 bekam die Gestapo immer mehr Hinweise auf die KdF-Gruppe, die in der Hamburger Widerstandsbewegung einen bedeutenden Platz einnahm.

Familie Ladewig zog im August 1943 in die Blumenstraße 32.

Rudolf Klophaus kündigte Rudolf Ladewig am 28. Juni 1944 mit "Rücksicht auf die augenblicklichen Zeitverhältnisse". Laut Aussage seiner Schwester Charlotte fühlte sich Rudolf Ladewig im Sommer 1944 bedroht, weshalb er sich nach Ludwigslust absetzte und bei ihr arbeitete. Die Geschwister Annemarie und Rudolf Karl ließen ihre zärtliche, aber verängstigte und verwirrte Mutter Hildegard 1944 durch Hermann Sartorius in die Psychiatrische und Nervenklinik der Universität Eppendorf bei Prof. Bürger-Prinz einweisen. Da sie dort schwer erkrankte, kehrte ihr Ehemann nach Hamburg zurück. Ab dem 23. Oktober 1944 wurde er als Bauarbeiter bei einem Architekten arbeitsverpflichtet. Sein Einspruch, dass er als Schwerkriegsbeschädigter des Ersten Weltkrieges diese Arbeit nicht leisten könnte, blieb erfolglos.

Hildegard Ladewig starb am 30. November 1944 in der Psychiatrischen Klinik Eppendorf. Offizielle Todesursache war Suizid. Die Universitätsklinik Eppendorf schreibt auf ihrer Internet-Seite über diese Zeit: "Es besteht der dringende Verdacht, dass Tötungen innerhalb der Klinik stattfanden." Rudolf Ladewig war zutiefst schockiert. Es gab heftige Auseinandersetzungen mit seinen Kindern, sodass er aus der gemeinsamen Wohnung auszog. Er lebte nun bei seiner Freundin Anna Elisabeth Rosenkranz in der Armgartstraße 4.

Elisabeth Rosenkranz war am 6.3.1906 in Kassel geboren worden und hatte drei Schwestern. Ihr Vater Heinrich war Kunst- und Bauschlossermeister, die Mutter Anna Katharina Wirtschafterin. Nach Abitur und Gesellenprüfung im Schneiderhandwerk besuchte sie für sechs Semester die Werkkunstschulen in München und Düsseldorf. Ihre 1928 geschlossene Ehe mit dem Kaufmann August Franz Beck wurde 1929 geschieden. Ab Januar 1939 lebte Elisabeth Rosenkranz in der Armgartstraße 4. Sie war als Mitarbeiterin für Rudolf Ladewig tätig und ebenfalls in der KdF-Gruppe aktiv.

Annemarie Ladewig wurde in den Jahren 1944/45 aufgrund ihrer zunehmend schwerer werdenden Lage immer deprimierter, blieb aber lebensbejahend. Im Dezember 1944 erhielt sie Einquartierung: das Ehepaar Schacht, vermutlich zur Überwachung. Die Geschwister mussten ab Januar 1945 Zwangsarbeit auf der Howaldtswerft leisten. Rudolf Karl Ladewig musste im Freihafen Trümmer von Bombenangriffen räumen.

Anfang 1945 wurde in der Wohnung von Elisabeth Rosenkranz eine V-Frau, Lotte Hinze, einquartiert. Der V-Mann Alfons Pannek knüpfte Kontakt zu ihr und Rudolf Ladewig und es gelang ihm, beider Vertrauen zu gewinnen. Alfons Pannek betrieb zur Tarnung eine Leihbücherei mit Büchern, die bei Razzien bei politischen Gegnern beschlagnahmt worden waren. Da Elisabeth Rosenkranz eine reichhaltige Bibliothek besaß, kamen sie öfters zusammen und überein, Bücher gegen Schmalz zu tauschen. Auch Rudolf Ladewig war häufig anwesend. Einmal übergab Elisabeth Rosenkranz Alfons Pannek ein Manuskript zum Lesen, das die Führer der NSDAP kritisierte. Es sollte nach dem Krieg veröffentlicht werden. Dieser gab es sofort an seinen Vorgesetzten, den Gestapomann Henry Helms, weiter.

Rudolf Ladewig und Elisabeth Rosenkranz wurden am 22. März 1945 verhaftet. Die Gestapo durchsuchte die Wohnung der Geschwister Ladewig, riss die Tapeten ab, schlitzte Möbel auf, fand nichts und verhaftete sie dennoch. Alle vier wurden in das Gestapogefängnis Fuhlsbüttel gebracht. Ihre Namen standen auf der sogenannten Liquidationsliste, auf der 71 Menschen zur Vernichtung vorgemerkt waren.

Sie wurden am 20. April 1945 aufgrund eines Räumungsplans des Gefängnisses für den Fall der Annäherung alliierter Streitkräfte zusammen mit anderen Gefangenen der KdF-Gruppe in das Konzentrationslager Neuengamme überführt. Unter den dreizehn Frauen befanden sich auch Hanne Mertens (s. "Stolpersteine in Hamburg-Winterhude" u. www.stolpersteine-hamburg.de) und Erika Etter (s. "Stolpersteine in Hamburg-Winterhude" u. www.stolpersteine-hamburg.de). Da es keinen Gerichtsbeschluss gab, dachten die Frauen, dass sie entlas-sen würden und freuten sich. Sie zeigten sich Familienfotos und richteten ihre Kleidung her. Annemarie Ladewig konnte an diesem Tag noch einen Brief an ihren Verlobten schreiben. Darin erwähnte sie, dass ihr Vater auf einen Spitzel hereingefallen war. "… Wenn ich nur wüsste, wohin es morgen geht. ... Ich sage Dir ,Auf Wiedersehen‘ und küsse Dich lieb und innig – immer Deine Annemarie. Es geht mir gut!!"

Im Gang des Häftlingsbunkers befand sich ein langer Balken unter der Decke, der als Galgen diente. In der Nacht vom 21. auf den 22. April 1945 wurden die Frauen dorthin geführt. Sie mussten sich nackt ausziehen, auf einen Stuhl steigen, die Schlinge wurde um den Nacken gelegt, der Stuhl weggezerrt. Nach 30 Minuten wurde die nächste Frau gehenkt, die das Schicksal ihrer Vorgängerin hatte mit ansehen müssen.

Die 58 Männer, unter ihnen Vater und Sohn Ladewig, wurden zwischen dem 21. und 24. April 1945 ermordet. Einige von ihnen waren im selben Bunker wie die Frauen untergebracht worden. Sie wussten, was ihnen bevorstand, verbarrikadierten die Bunkertüren und setzten sich zur Wehr, als die Türen gewaltsam von der SS geöffnet wurden. Ein Teil der Männer starb, als die SS Handgranaten durch die Bunkerfenster warf, die anderen wurden erschossen. Die Männer in den anderen Bunkern wurden in der Nacht vom 23. auf den 24. April 1945 ebenfalls erschossen.

Ob Annemarie und ihr Bruder Rudolf Karl tatsächlich Mitglieder der KdF-Gruppe waren, ist nicht geklärt. Da es das oberste Gebot der Gruppe war, Familienangehörige herauszuhalten, hatten sie eventuell keine Kenntnisse über die Aktivitäten ihres Vaters und Elisabeth Rosenkranz’. Allerdings besuchte Annemarie häufig einen Buchladen in der Dammtorpassage, bei dem es sich um die "Fundgrube für Bücherfreunde am Dammtor" gehandelt haben könnte. Der Besitzer Berthold Neidhard gehörte zur KdF-Gruppe.

Die Familie von Elisabeth Rosenkranz in Kassel erfuhr im Juli 1945 nur durch einen Zufall von ihrem Tod, da ihr früherer Ehemann anlässlich eines Besuches in Hamburg davon gehört hatte.

Die Ermordung der 71 Menschen im KZ Neuengamme löste nach dem Krieg mehrere Prozesse aus. Henry Helms wurde zu neun Jahren Zuchthaus verurteilt. Er saß zwei Jahre in Internierungshaft. Diese wurde angerechnet, und er verbrachte insgesamt nur sechs Jahre in Haft. Alfons Pannek wurde zu zwölf Jahren Zuchthaus verurteilt und ebenfalls vorzeitig entlassen. Der Kommandant des KZ Neuengamme wurde zum Tode verurteilt, die Beschäftigten des Gestapogefängnisses Fuhlsbüttel sowie Lotte Hinze und Graf von Bassewitz-Behr, SS- und Polizeiführer Nord, der die Exekutionsliste unterschrieben hatte, wurden freigesprochen, Bassewitz-Behr wegen anderer Verbrechen an die Sowjetunion ausgeliefert. Er starb dort 1951 in einem Straflager.

1987 wurde in Bergedorf die Annemarie-Ladewig-Kehre eingeweiht.

© Maike Bruchmann

Quellen: StaH 351-11 AfW 050619; 190222; 300493; 230583; Ursel Hochmuth/Gertrud Meyer, Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand 1933–1945. Berichte und Dokumente, Frankfurt/Main, 1980, S. 379, 449–464; Herbert Diercks, Gedenkbuch "Kola-Fu". Für die Opfer aus dem Konzentrationslager, Gestapogefängnis und KZ-Außenlager Fuhlsbüttel, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg, 1987, S. 46, 52–53; Rita Bake, Wer steckt dahinter?, Hamburgs Straßennamen, die nach Frauen benannt sind, Hamburg, 2000; www.reichenbach-vogtland.de (eingesehen am 19.08.2007); Gertrud Meyer, Nacht über Hamburg, Berichte und Dokumente 1933–1945, Frankfurt/Main, 1971, S. 84–116; Maike Bruhns, Kunst in der Krise, Bd. 2, Künstlerlexikon Hamburg 1933–1945, Hamburg, 2001, S. 255–257; Kay Rump (Hrsg.), Der neue Rump, Lexikon der Bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung, Neumünster, 2005, S. 251; Maike Bruhns, Annemarie Ladewig 1919–1945. Erinnerung an eine Vergessene, Ausst.-katalog, Ausstellung 2007 in Hamburg-Blankenese; Beate Meyer, Eine unheilige Personalunion: Gestapobeamter und Parteigenosse – Henry Helms, in: dies., "Goldfasane" und "Nazissen". Die NSDAP im ehemals "roten" Stadtteil Hamburg-Eimsbüttel, Hamburg, 2002, S. 105ff.; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Geschichte der Klinik online unter: http://kurzurl.net/cjFi0 (letzter Zugriff 23.8.2015); GET, Akte "Hanne Mertens".

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