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Josua Falk Friedlaender * 1871

Grindelhof 30 (TTS) (Eimsbüttel, Rotherbaum)

1942 Theresienstadt
ermordet 22.10.1942

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Weitere Stolpersteine in Grindelhof 30 (TTS):
Dr. Walter Bacher, Emil Emanuel Badrian, Asriel Brager, Ilse Brager, Sally Brager, Dr. Joseph Carlebach, Dr. Hermann Freudenberger, Julius Hamburger, Bertha Hirsch, Leopold Hirsch, Dr. Alberto Jonas, Benno Kesstecher, Heinz Leidersdorf, Richard Levi, Emil Nachum, Mathias Stein, Artur Toczek

Josua Falk Friedlaender, geb. am 11.11.1871 in Stade, deportiert am 3.10.1942 nach Theresienstadt, dort umgekommen am 22.10.1942

Grindelhof 30

Der Stolperstein für Josua Falk Friedlaender (auch Friedländer, Friedlander) liegt im Grindelhof 30 vor der damaligen Talmud Tora Schule, heute Joseph-Carlebach-Schule. Ein weiterer Stolperstein erinnert im Siegmundshof 15 in Berlin-Mitte an ihn, ein weiterer an seine Frau Else (auch Elsa, Elza) Friedlaender.

Josua Falk Friedlaender kam als Sohn von Joel Friedlaender und dessen Frau Sophie, geborene Lesser, zur Welt. Joel Friedlaender war am 29. Juli 1831 geboren worden und starb am 2. August 1906 in Stade. Sophie Friedlaender war am 1. August 1848 in Bücken geboren worden und starb am 25. Mai 1895 ebenfalls in Stade. Josua war das älteste von insgesamt fünf Kindern. Seine vier Geschwister hießen Henriette Jaffe, Eliazer Gotthelf Friedlaender, Leah Philips und Raphael Mordechai. Mit Ausnahme von Leah wurden alle zwischen 1873 und 1881 in Stade geboren. Leahs Geburtsort war Halberstadt. Die Angaben zu ihr sind allerdings zweifelhaft, da sie 1899 zur Welt gekommen sein soll, ihre angebliche Mutter Sophie Friedlaender aber bereits 1895 gestorben war.

Während Josuas Schwester Henriette bereits 1912 in Hamburg starb, überlebten seine drei anderen Geschwister die NS-Zeit: Leah starb 1957 in Greater London, Eliazer 1959 im englischen Beckenham und Raphael 1962 an einem unbekannten Ort.

1890 legte Josua am Stader Gymnasium das Abitur ab. Zwischen 1890 und 1896 studierte er neuere Philologie und Hebräisch an den Universitäten Berlin und Göttingen und bestand 1896 das Staatsexamen. Zwischenzeitlich hatte er sich von 1892 bis 1893 ein Jahr in England aufgehalten, wo er das Jews’ College, dessen damaliger Direktor, Michael Friedlaender, sein Onkel war, besuchte. Bei diesem lebte er auch in der Zeit. Später übersetzte er ein Buch seines Onkels, "The Jewish Religion", ins Deutsche. Im Zuge seiner Lehrerausbildung absolvierte er sein Seminarjahr zwischen 1896 und 1897 am Realgymnasium in Goslar, sein zweites Probejahr zwischen 1897 bis 1898 am Kaiserin-Auguste-Gymnasium in Linden bei Hannover.

Josua war von Haus aus streng orthodox erzogen worden, wandte sich dann während seiner Studienzeit dem liberalen Judentum zu, gab aber die tiefe Verbundenheit mit der religiös-jüdischen Tradition nicht auf. "Man kann nicht wirklich liberal sein, wenn man nicht orthodox gewesen ist", pflegte er zu sagen.

Josua Friedlaenders Frau Else war am 11. Mai 1875 in Posen als Tochter von Avraham Neumark und seiner Frau Henrietta (Henriette), geborene Neufeld, zur Welt gekommen. Else war von Beruf ebenfalls Lehrerin, pflegte den Kontakt zu ihrer Familie und schickte von ihrem jeweiligen Wohnort aus nahezu jede Woche Briefe nach Posen, wie sich ihre Tochter Sophie später erinnerte.

1898 kamen die Friedlaenders nach Hamburg, wo am 7. Dezember 1900 Sohn Walter und am 16. Juni 1902 Sohn Johanan Priel, Hans genannt, geboren wurden.

Ab 1898 hatte Josua eine Stellung an der Talmud Tora Schule und unterrichtete hier die Fächer Französisch und Englisch. C. Z. Klötzel, einer von Josuas damaligen Schülern, veröffentlichte später seine Erinnerungen an die Schulzeit. "Fridl" oder "Friedl", wie die Schüler ihren Lehrer nannten, fiel nach Klötzels Aussage im Gegensatz zu den meisten anderen Lehrern auf – und zwar vor allem durch seine Eleganz. Er soll in seiner Erscheinung und seinem Auftreten ein Aristokrat gewesen sein, der zwar den Schülern als Pädagoge nicht übermäßig imponierte, aber als Persönlichkeit einen großen Eindruck auf sie machte.

Wie Klötzel beschrieb, war er für ihn "der erste Mensch, von dem eine bewußt ästhetische Wirkung ausging. Man konnte nicht mit ruhigerer Eleganz gekleidet sein als Friedl, nicht besser nach guter Seife duften, Wäsche konnte nicht blütenweißer sein als die seine, und von den Händen lernten wir den Begriff der Maniküre kennen, noch ehe wir das Wort je gehört hatten. Dazu war er ein gut aussehender Mann mit wundervoll gepflegtem rötlichen Backenbart, einer kühnen Hakennase und feinem Teint, den man in England ,Scoolgirl complexion‘ nennt.

Friedl konnte nicht gut Disziplin halten; dieselben Eigenschaften, die wir im tiefsten Herzen an ihm bewunderten, reizten begreiflicherweise Jungen an der Grenze der Pubertät. Wie konnten wir auch einen Mann ungeschoren lassen, der so ,foin‘ war (wie man ,fein‘ in Hamburg ausspricht), daß er nicht einmal das Wort Faulheit in den Mund nahm, sondern nur ,Tadel wegen Unfleißes‘ ins Klassenbuch schrieb! Dennoch, wie viel oder wie wenig Französisch wir auch bei Fridl gelernt haben mögen, seine Erscheinung allein war wie der Abglanz einer fremden, beunruhigenden und gleichzeitig anlockenden Welt, die wir rings um uns vergeblich suchten." Josuas Unterricht beschrieb Klötzel als im Unterschied zu anderen Lehrern "zierlich, wohlgeordnet und leise".

Ab 1900 war Josua Friedlaender auch in den Hamburger Adressbüchern aufgeführt. Demnach wohnte die Familie mehrere Jahre am Grindelberg 41. Zwischen 1905 und 1906 zog sie in die Bogenstraße 23.

1906 gab Josua die Stelle in Hamburg auf und zog mit seiner Familie nach Berlin. Die Friedlaenders lebten zuerst in der Eberswalder Straße 35/IV, zwischen 1917 und 1918 zogen sie um in die Schönhauser Allee 81/I und schließlich um 1934/35 in den Siegmundshof 15, wo sie bis zur Deportation wohnten. Die Wohnung lag im Hochparterre, verfügte über drei Zimmer, Warmwasser, Heizung und Balkon. Der Hausbesitzer E. Steiner war ebenfalls Jude. In ihrer Wohnung hatten die Friedlaenders zusätzlich noch Untermieter.

In Berlin wurde am 2. Juli 1907 als dritter Sohn des Ehepaars Friedlaender Ernst geboren. Geburtsort und -jahr der Tochter Sophie sind unbekannt. Josua versuchte auch seinen Kindern eine jüdische Identität zu geben und gestaltete zahlreiche religiöse Feste und Abende. Laut Sophie pflegte die Familie alle jüdischen Feste zu feiern.

Auch in Berlin war Josua Friedlaender im Schuldienst tätig. Er unterrichtete neuere Sprachen, Latein und jüdische Religion unter anderem in der Königsstädtischen Oberrealschule. In Berlin erhielt er auch den Professorentitel und seinen Status als Studienrat. Sein Verhältnis zu Schülern und Kollegen soll auch hier, wie in Hamburg, freundschaftlich gewesen sein. Josua war lange Zeit der einzige Jude im Kollegium und machte seine jüdische Identität auch nach außen hin sichtbar. Lange Zeit wirkte er als stellvertretender Direktor. 1933 wurde er aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums pensioniert.

Seine Tochter Sophie erinnerte sich später, ihr Vater sei für die damalige Zeit ein sehr fortschrittlicher Lehrer gewesen. Er habe naturwissenschaftliche englische Texte für andere Lehrer bearbeitet. Lange Zeit war er für die Erarbeitung des Stundenplanes zuständig, was ihn immer große Teile der Osterferien gekostet habe. Das "Überspringen" in der Schule lehnte er aus psychologischen Gründen ab, da dies nur aufgrund der Lernfähigkeit geschehe und die organische Entwicklung des Schülers nicht berücksichtige. Wenn er einen Abiturienten durchfallen lassen musste, machte er sich große Sorgen. Sophie erinnerte sich auch, dass ihr Vater immer die ganze Familie zu Schulveranstaltungen mitnahm, wo sie vom Direktor herzlich begrüßt wurde. Ihr Vater sei von den Kollegen geschätzt worden, mit einigen war er sogar befreundet, allerdings erinnerte sie sich nicht daran, dass jemals einer bei ihnen zu Hause zu Besuch war. Der Alltag der Familie sei weitgehend schulorientiert gewesen. Außerdem habe Josua privat noch Nachhilfestunden gegeben.

Die beiden ältesten Friedlaender-Söhne Walter und Hans gingen in Berlin auf das humanistische Sophien-Gymnasium. Der jüngste Sohn Ernst besuchte das Sophien-Realgymnasium. In den Ferien war der Familienurlaub ein nicht wegzudenkendes Erlebnis für Tochter Sophie. Obwohl die Familie an einer ganzen Reihe von Orten Urlaub machte, stachen doch zwei Ziele besonders hervor: Waren an der Müritz und Kolberg an der Ostsee.

Schon während seiner Berufszeit hatte sich Josua lange Zeit sowohl religiös als auch sozial engagiert. Er war Mitglied des Schulvorstands der Jüdischen Gemeinde in Berlin. Außerdem war er Mitglied im Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (CV). Lange Jahre war er auch Vorsteher der Synagoge in der Berliner Rykestraße. Dort gestaltete er Gottesdienste und schaffte es, eine Form zu finden, die jüdisch-liberal war, aber das Wesentliche bewahrte und so auch den modernen Menschen etwas mitgeben konnte. Er beteiligte Erwachsene wie Jugendliche am Geschehen und kürzte seine Predigten bewusst, um die Aufmerksamkeit der Andächtigen wachzuhalten. An hohen Feiertagen wirkte er in den Betsälen der Gemeinde als Laienprediger. Am Auerbachschen Waisenhaus in Berlin übernahm Josua zudem zeitweise den Direktorenposten und versuchte auch hier die Gottesdienste nach seinen Ideen zu gestalten.

Sein soziales Engagement verrichtete er oft zusammen mit seiner Frau Else. Unter anderem übernahm er während des Ersten Weltkriegs seelsorgerische Aufgaben in den Lazaretten für jüdische Soldaten. Außerdem beteiligten seine Frau und er sich an der Bahnhofsfürsorge für ostjüdische Arbeiter auf dem Weg ins Ruhrgebiet und er betreute als freiwilliger Mitarbeiter der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden jüdische Menschen im Bezirk Prenzlauer Berg.

Im Ersten Weltkrieg kränkte es Josua Friedlaender, der auch Mitglied der Reserve war, dass seine englischen Verwandten zwangsläufig auf der Feindesseite standen. Um eine entsprechende Stellungnahme veröffentlichen zu können, übersetzte er den "Essay of Nationalism" von C. G. Hayes ins Deutsche. Solange es möglich war, engagierte er sich entsprechend seiner politischen Überzeugungen weiterhin im liberal-bürgerlichen CV und setzte sich für eine gesellschaftliche Gleichstellung der Juden ein. Erst mit dem aufkommenden Nationalsozialismus wandte er sich einer möglichen Zukunft im "Heiligen Land" zu, in Palästina. Diese Träume wurden jedoch vom Kriegsausbruch 1939 jäh zerstört.

Nach 1933 soll es um seine Gesundheit zunehmend schlechter bestellt gewesen sein. Er plante noch, ein hebräisches Lexikon herauszubringen, und hatte dazu bereits umfangreiche Vorarbeiten geleistet. 1941 widmeten seine Freunde ihm eine Festschrift zu seinem 70. Geburtstag. Anlass war seine Ernennung zum "Melamed", also Lehrenden innerhalb des Judentums.

Am 3. Oktober 1942 wurde Josua von Berlin ins Getto Theresienstadt deportiert. Es handelte sich um eine der insgesamt 123 Deportationen, die aus der deutschen Hauptstadt nach Theresienstadt gingen. Mit 1021 Personen war sie der dritte große "Alterstransport".

Else Friedlaender war bereits vor ihrem Mann deportiert worden. Sie hielt sich zum Zeitpunkt der Deportation allerdings nicht mehr in Berlin auf, sondern in der Jacoby’schen Heil- und Pflegeanstalt in Bendorf-Sayn bei Koblenz. Josuas Angaben zufolge hatte sie sich dort erholen wollen. Tatsächlich war die Klinik 1869 für jüdische Nerven- und Gemütskranke gegründet worden. Auf Anordnung des Reichsministeriums des Inneren wurden jedoch ab 1940 bis etwa Sommer 1941 im Zuge der "Euthanasie"-Maßnahmen alle jüdischen Patienten und Patientinnen aus Heil- und Pflegeanstalten im gesamten Deutschen Reich in Bendorf-Sayn zusammengefasst und 1942 mit mehreren Transporten zusammen mit anderen aus dem Raum Koblenz ins Generalgouvernement verschleppt und ermordet. Else Friedlaender wurde mit einem der größten Transporte aus Koblenz am 15. Juni 1942 höchstwahrscheinlich nach Izbica deportiert. Ob sie dort umkam oder in ein anderes Lager weiterdeportiert wurde, etwa nach Sobibor oder Belzec, ist unbekannt. Laut einem Gedenkblatt in Yad Vashem wurde sie 1942 in Auschwitz ermordet. Kurz nach ihrer Deportation gab Josua an, keine Informationen über den Aufenthaltsort seiner Frau erhalten zu haben.

Josua starb am 22. Oktober 1942 um 5.40 Uhr, also nur rund zwei Wochen nach seiner Ankunft. In der Todesfallanzeige von Theresienstadt wurde als direkte Todesursache eine Adynamia cordis, eine Herzschwäche, eingetragen. Allerdings wurde auch vermerkt, dass Josua an einem Carcinoma recti, also an Darmkrebs litt. Schon in Berlin hatte Josua aufgrund von Darmkrebs eine Operation über sich ergehen lassen müssen.

Alle vier Kinder des Ehepaars Friedlaender haben die Shoah überlebt. Dies lag vor allem daran, dass sie Deutschland bereits vor Beginn des Zweiten Weltkrieges hatten verlassen können. Die drei Söhne waren in den 1930er-Jahren zunächst in Russland berufstätig und gingen anschließend nach Palästina. Walter Friedlaender war von Beruf Arzt, Hans hatte in Berlin bei einer Baufirma gearbeitet und Ernst war Elektroingenieur. Laut ihrer Schwester Sophie waren alle drei später verheiratet und hatten je zwei Kinder.

Sophie Friedlaender, die nach ihrer Schulzeit zunächst einige Zeit in England lebte und dann in Berlin studierte, arbeitete in der beginnenden NS-Zeit an privaten und jüdischen Schulen als Lehrerin. Sie profitierte von ihren guten Englischkenntnissen, verließ Deutschland 1938 noch rechtzeitig und ging erneut nach England. Dort kam sie viel herum und übte unterschiedliche Berufe aus. Unter anderem half sie in Flüchtlingslagern Kindern, die mit Kindertransporten aus Deutschland geholt worden waren, und arbeitete an britischen Schulen und in Heimen, in denen Flüchtlingskinder lebten. Während dieser Arbeit lernte sie Hilde Jarecki kennen, mit der sie sich anfreundete, zusammenarbeitete und dann jahrzehntelang zusammenwohnte. Hilde hatte wie Sophie Familienangehörige im Holocaust verloren. 1949 reiste Sophie ins neu gegründete Israel und besuchte erstmals nach Kriegsende ihre Brüder. Diese Besuche fanden von da an regelmäßig statt. Seit den 1950er-Jahren fühlte sich Sophie in England zunehmend heimisch. Sie arbeitete bis zu ihrer Pensionierung 1970 wieder als Lehrerin. In jenen Jahren unternahm sie auch mehrfach Reisen nach Deutschland. 1996 brachte sie ihre Erinnerungen in Buchform heraus.

Stand: Juli 2017
© Fabian Boehlke

Quellen: 4; 5; 8; BLha Rep. 36 A Oberfinanzpräsident Berlin-Brandenburg (II) Vermögensverwertungsstelle (1941–1945) – Nr. 10279, Josua Falk Friedlaender; Berliner Adressbücher 1907–1935; Deportationsliste von Berlin nach Theresienstadt am 3.10.1942, http://www.statistik-des-holocaust.de/GAT3-27.jpg (letzter Aufruf: 25.1.2016); E-Mail von Tatjana Ruge, Stolperstein-Initiative Hansaviertel Berlin, vom 24. Januar 2016; Hamburger Adressbücher 1900–1906; National Archives and Records Administration (NARA), Washington, DC, Name Index of Jews Whose German Nationality was anulled by the Nazi Regime (Berlin Documents Center), Aufzeichnungsgruppe 242, National Archives Collection of Foreign Records Seized, 1675–1952, Aufzeichnungsgruppe-ARC-ID: 569, Veröffentlichungsnummer T355, Rolle 3, Fränkel, Werner – Hartmann, Herrmann; Profil von Josua Falk Friedlander bei geni.com, www.geni.com/people/Joshua–Friedlander/6000000014159186259 (letzter Aufruf: 25.1.2016); Todesfallanzeige Josua Falk Friedlaender, www2.holocaust.cz/de/document/DOCUMENT.ITI.8795 (letzter Aufruf: 25.1.2016); Yad Vashem, Page of Testimony Else Friedlander, yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&s_lastName=friedlander&s_firstName=else&s_place=berlin&itemId=3917711&ind=41 (letzter Aufruf: 25.1.2016); Yad Vashem, Page of Testimony Josua Falk Friedlaender, http://yvng.yadvashem.org/nameDetails.html?language=en&s_last Name=friedlaender&s_firstName=Josua&s_place=&itemId=4399298&ind=5 (letzter Aufruf: 25.1.2016); www.gedenkbuch-wuppertal.de/de/ort/bendorf-sayn-0 (zuletzt eingesehen am 4.7.2016); Jenner: Quellen; Friedlaender/Jarecki: Sophie; Gruner: Judenverfolgung; Klötzel: Erinnerungen, S. 201–216; Lowenthal: Bewährung; ders.: Juden; Randt: Die Talmud-Tora-Schule; Schabow: Die Israelitische Heil- und Pflegeanstalt, S. 55–95; Liste der am 15.6.1942 aus der Heil- und Pflegeanstalt Bendorf-Sayn ausgesiedelten Juden, in: Dokumente des Gedenkens, Koblenz 1974, S. 274–280.
Zur Nummerierung häufig genutzter Quellen siehe Link "Recherche und Quellen".

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