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Hugo Moses * 1887

Grindelhof 83 (Eimsbüttel, Rotherbaum)

1941 Minsk
ermordet

Weitere Stolpersteine in Grindelhof 83:
Leopold Bielefeld, Erna Brociner, Valentina Brociner, Kurt Ehrenberg, Herbert Lesheim, Bert(h)a Lesheim, Ruth Lesheim, Marion Lesheim, Tana Lesheim, Mary Liebreich, Bertha Nürenberg

Hugo Moses, geb. am 30.1.1887 in Hamburg, deportiert am 8.11.1941 nach Minsk

Grindelhof 83

Hugo Moses wurde in einer Kellerwohnung im Krayenkamp 18 Haus 2 in der Hamburger Neustadt geboren, direkt bei der evangelischen Hauptkirche St. Michaelis. Seine Eltern, der in Schleswig geborene Zigarrenarbeiter Levi Samuel Moses (1851–1915) und die aus Soltau oder Neuenkirchen/Königreich Hannover gebürtige Sophie Moses, geborene Aron (1845–1936), waren seit 1875 verheiratet und hatten, nach Unterkünften in St. Pauli und der Neustadt, die Kellerwohnung im Februar 1886 bezogen. Das Haus gehörte zum Oppenheimer Stift, das 1868 von Hirsch Berend Oppenheimer für bedürftige jüdische Familien errichtet worden war. Zum Oppenheimer Stift gehörte auch eine Synagoge nach orthodoxem Ritus; die Bewohner des Stifts mussten für ihre Aufnahme einen ordentlichen und religiösen Lebenswandel nachweisen. Als Zigarrenarbeiter bzw. Zigarrenmacher, wie er auf anderen Dokumenten seit 1876 bezeichnet wurde, gehörte Levi Moses zum jüdischen Proletariat. Für diese Tätigkeit war keine Lehre erforderlich, nur etwas Geschicklichkeit. Um 1865 gab es in den deutschen Ländern rund 95.000 Beschäftigte in der Tabakindustrie, von denen rund 6500 im Allgemeinen Deutschen Cigarrenarbeiter-Verein organisiert waren. Der Verein der Zigarrenfabrikanten von Hamburg-Altona verlangte im November 1890 von den Arbeitern, aus der Gewerkschaft auszutreten. Daraufhin kam es von November 1890 bis März 1891 in Hamburg, Altona, Ottensen und Wandsbek zu einem großen Zigarrenarbeiterstreik, der von der Arbeiterbewegung finanziell unterstützt wurde. Die Arbeitgeber reagierten mit Aussperrungen. Auch wenn nicht bekannt ist, ob Levi Moses organisiert war, so ist es durchaus möglich, dass er von diesem Arbeitskampf betroffen war.

Die geringe Entlohnung für Zigarrenarbeiter bedeutete für Familie Moses einen einfachen Lebensstandard und beengte Wohnverhältnisse. Ein Aufstieg aus der Arbeiterklasse war am ehesten über berufliche Selbstständigkeit möglich, verlangte aber Kapital und kaufmännisches Geschick. Hugo Moses hatte vier Geschwister: Emma (geboren 15. März 1876 in Hamburg), Martha (geboren 18. Juni 1879 in Soltau), Siegmund (geboren 17. April 1881 in Soltau) und Max (geboren 22. April 1884 in Hamburg). 1894 zog die Familie innerhalb des Stifts um und wohnte bis Dezember 1897 in Haus 1 im III. Stock. Danach dürften bereits die ersten Kinder mit ihren Arbeitslöhnen zur Aufbesserung der Haushaltskasse beigetragen haben. Die Einwohnermeldekartei verzeichnete Levi Moses für die nächsten vier Jahre als Hauptmieter am Neuen Wall 38 Hinterhaus, von 1902 bis 1915 nur noch mit wechselnden Untermietverhältnissen in der Hamburger Neustadt. Nicht zufällig blieb die Neustadt, Wohngebiet der städtischen Mittel- und Unterschicht, Levi Moses’ Wohnquartier. Nach den Kindern scheint auch die Ehefrau zuletzt nicht mehr bei ihm gewohnt zu haben.

Hugos sechs Jahre älterer Bruder Siegmund, der sich nach eigenem Bekunden als Kaufmann und Hausmakler betätigte und 1902 ausgezogen war, musste 1903 und 1907 jeweils eine zehnmonatige Haftstrafe absitzen. Nach seiner zweiten Haftentlassung meldete er sich im Dezember 1907 von Hamburg in die preußische Nachbarstadt Altona ab.

Bei Hugos Geburt wurde die Religionszugehörigkeit des Vaters mit jüdisch angegeben, bei seiner Musterung zwanzig Jahre später wurde seine eigene Berufsangabe mit "Kommis" (kaufmännischer Angestellter, Kontorist) und seine Religionszugehörigkeit mit evangelisch vermerkt. Von 1907 bis 1909 musste er seine dreijährige Militärdienstzeit ableisten. Nach dem Tod des Vaters, im Januar 1915 im Israelitischen Krankenhaus, wohnte Hugo bei seiner Mutter in der Framheinstraße 33 in Barmbek-Süd, seine Berufsbezeichnung lautete nun "Expedient" (kaufmännischer Angestellter, Versandabteilung). Wohl 1915 oder 1916 wurde der nur 1,56 m große Hugo Moses zum Militär eingezogen; währenddessen erkrankte er zweimal schwer an Typhus.

Nach der Rückkehr aus dem Krieg änderte er sein Leben: Zusammen mit Reiner J. Behr gründete er die Mineralölimportfirma H. Moses & Behr (technische Öle und Fette, technische Bedarfsartikel, chemische Präparate) mit Geschäftsräumen in der Düsternstraße 43 "Schlosshof"/Neustadt (1920–1921), Beim Strohhause 44/St. Georg (1922–1924) und Seilerstraße 3/St.Pauli (1925–1926). 1926 ging die Firma in Konkurs und der 39-jährige Hugo Moses wurde wegen betrügerischen Bankrotts verurteilt. Bereits vorher war er wegen Betruges, Preistreiberei, Hehlerei, Kettenhandels und Begünstigung mehrfach straffällig geworden. Im September 1927 konnte er die Haftanstalt verlassen. Er beantragte als Erwerbsloser (Berufsangabe "Reisender") Unterstützung beim Wohlfahrtsamt und wohnte ab November 1927 als Hauptmieter in der Wachtelstraße 57 III. Stock (Barmbek-Süd). Er erhielt wöchentlich zehn Reichsmark (RM) Unterstützung, wobei acht RM pro Woche für die Miete zu zahlen waren. Nach einem Jahr zog er wieder zu seiner Mutter in die Framheinstraße 33 zurück, die eine Invalidenrente von monatlich 23,30 RM bezog sowie zwölf RM monatlich von der Jüdischen Gemeinde; ihre Zweizimmerwohnung kostete im Monat 37 RM, weshalb ein Zimmer möbliert für sieben RM in der Woche untervermietet wurde.

Hugo Moses wurde seit 1929, mit 42 Jahren, als eigenständiges Mitglied der Deutsch-Israelitischen Gemeinde Hamburg geführt; da er arbeitslos war, musste er bis 1940 an die Gemeinde keine Kultussteuer entrichten. Ab wann er den "Strassenhandel" betrieb, der später auf der Kultussteuerkartei vermerkt wurde und nur einen geringen Zuverdienst bedeutete, ist unbekannt. Bis Oktober 1931 war er dann als Annoncenakquisiteur für die SPD-nahe Tageszeitung "Hamburger Echo" tätig, die ihn wegen Auftragsmangels entließ. Sein Versuch, eine ähnliche Beschäftigung bei der "Volksstimme" in Magdeburg (ebenfalls der SPD nahestehend) anzutreten, scheiterte. Ab November 1932 musste er als Gegenleistung für die Wohlfahrtsunterstützung Pflichtarbeit im Hammer Park leisten.

Die NS-Diktatur begann ab 1933 zügig mit der rasseideologischen und politischen Kategorisierung der deutschen Bevölkerung und der Ausgrenzung und Verfolgung missliebiger Gruppen. Die Begriffe "gemeinschaftsunfähig" und "asozial" wurden gleichgesetzt, ihnen wurden Arbeitslose, Trinker, Homosexuelle und Kriminelle zugeordnet. Die Definitionshoheit und die Sanktionsinstrumente lagen beim Rassepolitischen Amt der NSDAP sowie bei Juristen, Medizinerinnen und Medizinern, Polizisten sowie Verwaltungs- und Fürsorgemitarbeiterinnen und -mitarbeitern. In den ersten Jahren der NS-Diktatur wurde der Erfassungsapparat ausgebaut und Verfolgungsgesetze geschaffen. Hugo Moses lebte weiterhin unauffällig bei seiner Mutter. Auch nach deren Tod im Alter von 91 Jahren am 13. Oktober 1936 konnte er in der Wohnung Framheinstraße 33 bleiben. Sein Bruder, der 52-jährige Hafenarbeiter Max Moses, zog nun mit seiner Familie vom Heinskamp 46 (Barmbek-Süd) zu ihm. Die finanzielle Situation verschlechterte sich indessen weiter. Das Wohlfahrtsamt entzog Hugo Moses im März 1937 die Unterstützung und der Hauseigentümer verklagte ihn im August 1937 wegen eines Rückstands von drei Monatsmieten (102,90 RM). Das Wohlfahrtsamt bestätigte im September 1937 die Ablehnung jeglicher Unterstützung: "Aufgrund der augenblicklichen Gesamteinnahmen des Familienverbandes ist die U. einzustellen"; Hugo Moses’ Einspruch beim Beschwerdeausschuss blieb erfolglos. Um weiteren finanziellen und juristischen Querelen aus dem Wege zu gehen, bezog er ein möbliertes Zimmer in der Framheinstraße 3 II. Stock bei "Witwe Friedrich Sievert", die für das Zimmer inklusive Licht und Kaffee 4,50 RM wöchentlich verlangte; bis auf einen Schrank hatte der Bruder Max die Möbel der Mutter übernommen.

Auch wenn die Vermerke in Hugo Moses‘ Wohlfahrtsakte nach 1933 keine antisemitischen Herabsetzungen enthielten, dürften die zwangsweisen Arbeitseinsätze in der zweiten Hälfte der 1930er-Jahre doch auf seine jüdische Herkunft zurückzuführen sein. Seit Februar 1938 wurde Hugo Moses zu körperlich anstrengenden Arbeiten verpflichtet: "M. ist auf 3 Tage wöchentlich bei 40 Pfennig Zehrgeld pro Tag auf den Arbeitsplatz Waltershof in U-M-Arbeit einzuweisen." Im südlichen Hafengebiet Waltershof wurde auch Herbert Lesheim (s. oben) zur Pflichtarbeit eingesetzt.

Hugo Moses wurde im Rahmen der Verhaftungsaktion "Arbeitsscheu Reich" von der Polizei festgenommen und vom 16. Juni bis 23. Juni 1938, zusammen mit Siegfried Liebreich (s. o.) und Ludwig Nöll (s. Grindelberg 3, Johanna Meyer, geb. Heimbach), im Konzentrationslager Fuhlsbüttel in "Schutzhaft" genommen. Reichsweit wurden während dieser Aktion mehr als 9000 Männer verhaftet, darunter rund 2300 Juden. Hugo Moses wurde am 23. Juni 1938 vom Konzentrationslager Fuhlsbüttel in das Konzentrationslager Sachsenhausen überstellt und dort unter der Häftlingsnummer 6156 und der Häftlingskategorie "(Vorbestrafter) Arbeitsscheuer Jude" gedemütigt und misshandelt. Erst nach 11 Monaten wurde er am 22. März 1939 entlassen. Die Zeit in Sachsenhausen notierte das Wohlfahrtsamt Hamburg am 27. März 1939 kommentarlos handschriftlich in Hugo Moses Akte. Mit der Entlassung musste er sich verpflichten, über die "Vorgänge" im Lager Stillschweigen zu bewahren. Aus der nationalsozialistischen "Volksgemeinschaft" war er als Jude und vermeintlich "Arbeitsscheuer" ausgeschlossen. Die Entlassung aus der Lagerhaft war üblicherweise mit der Auflage verbunden, Deutschland innerhalb kürzester Zeit zu verlassen. Die von Hugo Moses noch für April 1939 geplante Emigration nach Shanghai, die bereits auf der Kultussteuerkartei vermerkt war, kam nicht zustande. Allein die Kosten für die lange Schiffspassage wären für ihn unbezahlbar gewesen.

Während Hugo Moses einerseits als Jude in NS-Deutschland keine reguläre Arbeit fand, musste er andererseits staatlich angeordnete Zwangsarbeit leisten. Ab 28. April 1939 wurde er bei Karl Vogt (vermutlich eine Hoch- und Tiefbaufirma) eingesetzt, vom 24. Juli 1939 bis 21. November 1939 bei der Hamburger Wollkämmerei AG in Wilhelmsburg (Kanalstraße 62) und ab Mai 1940 als "Erdarbeiter" bei der Straßen- und Tiefbaufirma Johannes C. Meyer in Blankenese (Dockenhudenstraße 26). Seine Wohnadressen in der Akte des Wohlfahrtsamtes lauteten nach seiner Entlassung aus Sachsenhausen: Dietrichstraße 2 bei Lipke (u.a. März 1939) und Langenrehm 40 bei Paulmann/Barmbek-Süd (u.a. März–April 1939); bei Letzterer hatte er lediglich eine Schlafstelle auf einem Liegesofa im Wohnzimmer für wöchentlich 4 RM. Das Wohlfahrtsamt befragte am 30. März 1939 die Zimmervermieterin Paulmann (vermutlich Ehefrau des Tischlers H. Paulmann): "Auf meine Frage, ob ihr bekannt sei, daß sie einen Juden beherberge, erklärte sie ‚ja – Geld stinkt nicht‘." Danach wohnte Hugo Moses in der Brucknerstraße 8 bei "Witwe Carl Tilge" (unter anderem April 1940) und Brucknerstraße 8 bei Frau Faerber (ab April 1940). Seit Anfang September 1940 lebte er im Grindelhof 83 Haus 11 bei Erna Brociner, geb. Hauptmann (s. Grindelhof 83, geboren 22. März 1883 in Dresden) und deren Tochter Valentina Brociner (d. Grindelhof 83, geboren 24. April 1909 in Dresden) für 5 RM wöchentlich zur Untermiete; das Haus lag in einem Wohnhof für Arbeiterinnen und Arbeiter aus den 1890er-Jahren.

Die letzten Einträge in der Wohlfahrtsamtsakte besagten, dass Hugo Moses seit Anfang Mai 1941 aushilfsweise beim Jüdischen Religionsverband als Mazze-Bäcker arbeite, "diese Arbeit soll endgültig am 25/6.41 beendet sein, da von den Glaubensgenossen hierfür keine Brotmarken mehr abgegeben werden. Ich bitte um Wiedervorlage nach 4 Wochen", und es wurde vermerkt, dass er seit dem 8. Juli 1941 arbeitsunfähig krank sei.

Vier Monate später, am 8. November 1941, wurde der 54-Jährige zusammen mit der Hauptmieterin Erna Brociner und deren Tochter ins Getto Minsk im besetzten Weißrussland deportiert. Hierfür war jedem von ihnen die Mitnahme eines Koffers mit maximal 50 Kilogramm Gewicht, Bettzeug, Verpflegung und 100 RM gestattet (wovon sich die SS-Wachmannschaft vor Ort die besten Stücke raussuchte und beschlagnahmte). Nach der Deportation wurden die Wohnungen der Deportierten von der Polizei versiegelt und deren Einrichtung vom NS-Staat beschlagnahmt und versteigert. Am 10. November 1941 trafen die Deportierten im abgegrenzten Getto der zu großen Teilen kriegszerstörten Stadt ein. Die katastrophale sanitäre und medizinische Situation dort und die unzureichende Lebensmittelversorgung führten zu einer hohen Sterblichkeit. Arbeitsfähige Männer und Frauen wurden von der SS auch zu Einsätzen außerhalb des Gettos kommandiert. Im Mai 1943 wurden fast alle noch lebenden Hamburger Juden des Gettos erschossen oder in Gaswagen erstickt. Wann und unter welchen Umständen Hugo Moses in Minsk starb, ist unbekannt.

Der Verfolgungsweg seines drei Jahre älteren Bruders Max Moses ist bislang nur bruchstückhaft dokumentiert, er wurde laut Gedenkbuch des Bundesarchivs Koblenz von 1934 bis 1935 im Gefängnis Fuhlsbüttel inhaftiert, bis 21. Dezember 1938 im Konzentrationslager Sachsenhausen gefangen gehalten und starb im Vernichtungslager Auschwitz.

Stand: Juli 2017
© Björn Eggert

Quellen: 1; 4; 5; StaH 213-8 (Staatsanwaltschaft OLG Verwaltung), Ablieferung 2, 451 aE 1, 1c; StaH 332-5 (Standesämter), 1880 u. 1316/ 1876 (Geburtsregister 1876, Emma Moses); StaH 332-5 (Standesämter), 2078 u. 2404/ 1884 (Geburtsregister 1884, Max Moses); StaH 332-5 (Standesämter), 2149 u. 594/1887 (Geburtsregister 1887, Hugo Moses); StaH 332-5 (Standesämter), 725 u. 9/1915 (Sterberegister 1915, Levi Moses); StaH 332-5 (Standesämter), 7180 u. 978/1936 (Sterberegister 1936, Sophie Moses geb. Aron); StaH 342-2 (Militär-Ersatzbehörden), D II 127 Band 5 (Hugo Moses); StaH 351-14 (Arbeits- u. Sozialfürsorge), 1597 (Hugo Moses); StaH 741-4 (mikroverfilmte Alte Einwohnermeldekartei), K 6633 (Levi Moses, Siegmund Moses); Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, Archiv, D 1A/1020 Bl. 271und D 1A/1022 Bl. 408 und D 1A/1024 Bl. 096 (Hugo Moses); Bajohr: "Arisierung", S. 266–267 (Hugo Moses, Siegfried Liebreich); Hipp: Freie und Hansestadt Hamburg, S. 195 (Neustadt), 378 (Grindelhof-Allee); Scherer: "Asozial", S. 21, 48–51; Stein: Jüdische Baudenkmäler, S. 114 (Oppenheimer Stift); Adressbuch Hamburg (Moses) 1887, 1888, 1891, 1893–1895, 1897–1900, 1914, 1920, 1928; Adressbuch Hamburg (Moses & Behr) 1920–1926; Telefonbuch Hamburg 1940 (Joh. C. Meyer).
Zur Nummerierung häufig genutzter Quellen siehe Link "Recherche und Quellen".

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