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Franziska Koopmann * 1888

Kurzer Kamp 6 Altenheim (Hamburg-Nord, Fuhlsbüttel)

1941 Riga
ermordet

Weitere Stolpersteine in Kurzer Kamp 6 Altenheim:
Dr. Julius Adam, Johanna Hinda Appel, Sara Bromberger, Friederike Davidsohn, Margarethe Davidsohn, Gertrud Embden, Katharina Embden, Katharina Falk, Auguste Friedburg, Jenny Friedemann, Mary Halberstadt, Käthe Heckscher, Emily Heckscher, Betty Hirsch, Hanna Hirsch, Regina Hirschfeld, Clara Horneburg, Anita Horneburg, Emma Israel, Jenny Koopmann, Martha Kurzynski, Laura Levy, Chaile Charlotte Lippstadt, Isidor Mendelsohn, Balbine Meyer, Helene Adele Meyer, Ida Meyer, Ella Rosa Nauen, Celine Reincke, Friederike Rothenburg, Benny Salomon, Elsa Salomon, Martha Rosa Schlesinger, Louis Stiefel, Sophie Stiefel, Louise Strelitz, Eugenie Hanna Zimmermann

Jenny Koopmann, geb. Levy, geb. am 5.11.1860 in Randers, deportiert am 19.7.1942 nach Theresienstadt, weiterdeportiert am 21.9.1942 nach Treblinka und ermordet
Franziska Koopmann, geb. 31.10.1888 in Hamburg, deportiert am 6.12.1941 nach Riga und ermordet

Kurzer Kamp 6

Jenny, geb. Levy, kam am 5. November 1860 als Dänin in Randers, Ost-Jütland zur Welt; sie war das Kind einer dänisch-deutschen ehelichen Verbindung. Ihre Mutter Breincke, geb. Samuel (geb. 25.8.1822), Tochter des Philip Samuel, stammte aus Frederica, Dänemark. Seit März 1848 war sie mit Joseph Levy in Randers verheiratet. Jennys Vater war am 18. Januar 1822 in Hamburg, Neuer Steinweg, zur Welt gekommen. Die Großmutter väterlicherseits, Jeanette, geb. Bauer (geb. 1781), gebürtige Hamburgerin, hatte den Großvater David Hartwig Levy (geb. 1776) aus Dürckheim an der Furt um 1818 in Hamburg geheiratet. Er war als Kleiderhändler nach Hamburg gezogen und im Alter von 78 Jahren dort am 19. August 1854 verstorben, seine Ehefrau Jeanette bereits 15 Jahre vor ihm, mit 58 Jahren am 25. Juli 1839. Beide sind auf dem Jüdischen Friedhof Ottensen bestattet.

Jenny Levy wuchs mit acht Geschwistern im "Judenviertel" von Randers auf, in dem ältesten Haus in der Hobrovej 3. Jüdische Einwohner gab es seit 1758 in dieser dänischen Hafenstadt. Jenny gehörte zu den blauäugigen und rothaarigen Kindern. Sie kam mit ihren Eltern nach Hamburg, als sie 20 Jahre alt war. Sieben Jahre später, am 20. Oktober 1887, heiratete sie in Hamburg den Kaufmann Moritz Koopmann (geb. 28.8.1856). Seit seiner Geburt war er Mitglied der Deutsch-Israelitischen Gemeinde Hamburg. Sein Gewerbe als Kaufmann hatte er am 22. September 1882 angemeldet. Laut Militärschein gehörte er der Ersatzreserve an und wohnte Hütten 79, 2. Stock.

Jennys Schwiegervater Nathan Koopmann (geb. 30.1.1817 in Hooksiel) war seit 1842 in Hamburg ansässig und hatte seinen Lebensunterhalt als Schuhmachermeister verdient. Am 23. Dezember 1856 hatte er die Hamburger Staatsangehörigkeit erworben. Zu jener Zeit war er bereits fünf Jahre mit Vogel, geb. Cohen, verheiratet gewesen. Seinen Nachnamen Levy hatte er bis zum Februar 1857 geführt, erst dann war seine Namensänderung in Koopmann erfolgt. Drei Kinder waren in Hamburg zur Welt gekommen, die Familie hatte in der 2. Elbstraße Nr. 38 gewohnt.

Moritz Koopmann hatte seine Mutter bereits im Alter von sieben Jahren verloren, am 24. Oktober 1863 in Hamburg im Alter von 43 Jahren. Ihre letzte Ruhe fand Vogel, geb. Cohen, auf dem Jüdischen Grindelfriedhof.
Auch Moritz hatte das väterliche Handwerk, die Schuhmacherei, erlernt und seine Firma "M. Koopmann" am 7. Februar 1887 in das Handelsregister eintragen lassen.

Jenny Koopmann war 28 Jahre alt und ein Jahr mit Moritz Koopmann verheiratet, als sie am 31. Oktober 1888 ihre erste Tochter Franziska in ihrer Wohnung Steindamm 43 zur Welt brachte. Auch ihre drei weiteren Kinder wurden dort geboren: Alphons (geb. 31.1.1891), Selma (geb. 28.12.1892) und Martha (geb. 30.3.1895). Die Geschwister wuchsen dort auf, wo sich das elterliche Schuhwarengeschäft befand.

Franziskas Urgroßeltern mütterlicherseits, Sara, geb. Manuel, und der Cantor Philip Samuel waren bereits in Randers verstorben, nur ihre dänische Großmutter Breincke Levy konnte sie noch in ihren ersten neun Jahren erleben, bis diese im Dezember 1897 in Hamburg in ihrer Wohnung am Großneumarkt 52 verstarb. Franziskas Großvater, der "Bandagist" (Hersteller von Bandagen oder Heilbinden) Joseph Levy, überlebte sie um drei Jahre, er verstarb im September 1900. Beide fanden ihre letzte Ruhe auf dem Jüdischen Friedhof Ilandkoppel in Ohlsdorf, Grablage A 13, Nr. 19/20.

Das Schuhwarengeschäft war erfolgreich, sodass es im Jahre 1900 mit einem Lager für Schuhwaren, Grindelallee 85, und 1901 mit einer Filiale in der Grindelallee 141 vergrößert werden konnte. Während dieser Zeit, am 9. März 1900, erwarb Jennys Ehemann Moritz Koopmann die Hamburger Staatsbürgerschaft, die er bereits durch Abstammung besessen hatte.
Jennys Schwiegervater Nathan Koopmann wurde 94 Jahre alt. Er verstarb am 20. März 1911 und wurde auf dem Jüdischen Friedhof Langenfelde beigesetzt.

Jenny Koopmanns Tochter Martha wurde Kontoristin und heiratete mit 25 Jahren am 14. Dezember 1920 in Hamburg den Krefelder Kaufmann Joseph Servos. Seitdem lebte sie mit ihrem Ehemann in Krefeld und bekam dort zwei Söhne: Heinz (geb. 19.10.1921) und Kurt Joseph Servos (geb. 17.6.1924).

Moritz Koopmann hatte in dieser Zeit seine Firma aufgegeben, sie ist seit dem 21. September 1920 im Handelsregister erloschen.

Tochter Selma war Buchhalterin und heiratete zwei Wochen vor ihrem 30. Geburtstag. Am 15. Dezember 1922, am ersten Chanukka-Tag, vermählte sie sich mit Sally Harlam (geb. 1889 in Posen).

Sohn Alphons Koopmann hatte den Kaufmannsberuf erlernt und arbeitete in der Wilhelm Rosenbacher Bank am Mönkedamm und Alsterdamm. Er war verehelicht mit der zwei Jahre jüngeren gebürtigen Magdeburgerin Felicia, geb. Zweig. Ihre zwei Söhne wurden in Hamburg geboren, Fritz im Juni 1921 und Hans im August 1924.

Die zwei darauf folgenden Jahre wurden für Jenny Koopmann und ihre Familie schwer. Ihr Ehemann und Vater der Kinder, Moritz Koopmann, erkrankte an "Lymphosarkomatoxi" (Lymphdrüsenkrebs) und musste sich in Behandlung bei Dr. Hugo Meyer begeben. Er verstarb am 12. März 1926, fünf Monate vor seinem 70. Geburtstag in der gemeinsamen Wohnung in der Bismarckstraße 90. Auch sein Sohn Alphons, der in der Hammerlandstraße 47 wohnte, hatte ihm beigestanden. Seine letzte Ruhe fand er auf dem Jüdischen Friedhof Ilandkoppel Ohlsdorf, die Beerdigungsbrüderschaft übernahm drei Tage später die Bestattung, Grablage ZZ 9, Nr. 122. Das Nebengrab blieb reserviert.

Jenny Koopmann, die mit 65 Jahren Witwe wurde, musste den Zigarrengroßhandel, den ihr Ehemann in den letzten Jahren betrieben hatte, aufgeben. Nur noch kurze Zeit blieb sie mit ihrer Tochter Franziska in ihrer alten Wohnung. Nach dem Auszug aus der Bismarckstraße wechselten Mutter und Tochter häufiger die Wohnungen.

Zunächst zogen sie zu Tochter Selma in die Isestraße 23, 3. Stock. Deren Sohn Walter wurde vier Monate nach dem Tod seines Großvaters im Juli 1926 in Hamburg geboren. Selma Harlam lebte in der folgenden Zeit mit ihrer Familie in Berlin, wo ihr zweiter Sohn Peter im Juni 1928 auf die Welt kam. Jenny Koopmann wurde in dieser wirtschaftlich schweren Zeit von ihren Kindern unterhalten.

1930 verließ auch ihr drittes Kind Hamburg. Sohn Alphons Koopmann zog mit seiner Familie nach Frankfurt am Main. 1935 wohnte Jenny Koopmann mit Franziska zur Untermiete bei Dr. Katzenstein in der Werderstraße 7, 1. Stock. Im folgenden Jahr mieteten sie getrennte Wohnungen, Jenny Koopmann blieb im selben Haus bei Rosenthal, 2. Stock, Franziska wechselte in die Brahmsallee 24 zu Bachmann, später zu Kaplan. Vorübergehend hielt sich Jenny Koopmann 1936 auch in Krefeld bei ihrer Tochter Martha auf. Bereits am 24. Juli 1936 stellte sie einen Antrag auf Aufnahme in ein Israelitisches Altersheim. 1937 wechselte Franziska in die Parkallee 10 zu Levy, im Oktober 1937 wieder in die Werderstraße, zu Spiegel und Kaplan. Zeitweise wohnte Jenny am Grindelberg 77, 1. Stock, bei Glaser. Der häufige Wohnungswechsel macht deutlich, wie sehr beide angesichts ihrer prekären Situation auf die Hilfsbereitschaft anderer Menschen angewiesen waren. Zur Zeit der Pogromnacht im November 1938 wohnte Jenny Koopmann in der Grindelallee 74.
Ihr Sohn Alphons konnte sich und seine Familie mit der Emigration in die USA retten.

Auch Jenny Koopmann wollte mit ihrer Tochter den Verfolgungen entkommen. Sie wandte sich mit der Bitte um Hilfe an ihr Geburtsland Dänemark, schrieb am 30. Dezember 1938 an die Dänische Polizei und ersuchte um eine Aufenthaltsgenehmigung für sich und ihre Tochter Franziska. Im sicheren Dänemark wollten sie auf eine Einreisegenehmigung in die USA warten. Jenny Koopmann erklärte, dass sie dänisch geboren sei und Geschwister und Neffen ihrer Familie in Kopenhagen lebten. Auf Nachfrage der dänischen Polizei sandte Jenny Koopman Namen und Adressen ihrer dänischen Verwandten, wie die Kopenhagener Adresse ihrer Schwester Rosa Beermann. Einige der von ihr angegebenen Verwandten hatte sie noch nie gesehen, wie ihre Neffen John Beermann und Philip Metzon; auch wusste ihre dänische Verwandtschaft nicht, dass sie und ihre Tochter kommen wollten. Am 20. März 1939 bekam Jenny von der "Rigspolitichefen Kobenhaven" den ablehnenden Bescheid für die Einreise ihrer Tochter Franziska nach Dänemark. Für sie selbst gab es weder eine Zu- noch eine Absage. Danach fand kein weiterer Briefwechsel mehr statt. Franziska Koopmann, die zuvor im Angestelltenverhältnis gearbeitet hatte, bezog seit 1940 eine monatliche Rente von 56,- RM. Seit dem 15. Mai 1941 wohnten Jenny und Franziska Koopmann im Mendelson-Israel-Stift, Wohnung Nr. 12, und wurden von der Wohlfahrt unterstützt.

Fünf Monate später, am 18. Oktober 1941, wurden Jenny Koopmanns Tochter Selma und ihr Ehemann Sally Harlam zusammen mit ihren Söhnen, dem 15 Jahre alten Walter und dem 13 Jahre alten Peter, von Berlin nach Lodz deportiert und am 13. Mai 1942 in Chelmno ermordet.

Jenny Koopmanns Tochter Martha und ihr Ehemann Joseph Servos wurden am 11. Dezember 1941 von Düsseldorf nach Riga und Stutthof deportiert und ermordet. Deren Söhne Heinz und Kurt Joseph Servos hatten sich vorher noch rechtzeitig in die USA retten können.

Noch vor ihrer eigenen Deportation verlor Jenny Koopmann ihre noch einzig verbliebene Tochter: Franziska Koopmann wurde am 6. Dezember 1941 nach Riga deportiert und ermordet. Zuvor waren am 8. November 1941 von Jenny Koopmanns Sohn Alphons die Schwägerin Else Zechlinski, deren Ehemann Louis Paul und deren Töchter Gerda und Lotte nach Minsk deportiert und ermordet worden. Am 15. Juli 1942 wurden Alphons‘ Schwiegereltern, Rudolfine, geb. Kreslawsky, und Siegismund Zweig (Biographien siehe www.stolpersteine-hamburg.de), nach Theresienstadt deportiert, wo Siegismund Zweig am 5. August 1942 verstarb.

Getrennt von ihrer Familie wurde Jenny Koopmann vier Tage später, am 19. Juli 1942, nach Theresienstadt deportiert. Mit einem der gefürchteten Transporte wurde Jenny Koopmann zusammen mit Siegismunds Ehefrau, Rudolfine Zweig, am 21. September 1942 nach Treblinka weiterdeportiert und ermordet. Stolpersteine erinnern an Rudolfine und Siegismund Zweig in der Klaus-Groth-Straße 60 in Borgfelde.

Jenny Koopmanns einzig überlebendes Kind, ihr Sohn Alphons, blieb nach der Emigration zusammen mit seiner Ehefrau Felicitas und ihren Kindern in New York. Auf einer amerikanischen Rekrutierungskarte aus dem Jahre 1942 ist sein Name aufgeführt. Es ist zu vermuten, dass er als amerikanischer Soldat am Zweiten Weltkrieg teilgenommen hat. Nach Berichten aus dem Leo Baeck Institute ist über Jenny Koopmanns Sohn zu erfahren: "Bruder Alphons Koopmann war immer aktiv in Bʼnai B᾽rith, egal wo er wohnte. In seiner Geburtsstadt war es die Nehemia Nobel-Loge, in Frankfurt am Main war es die Markus Horowitz-Loge, und sofort nach seiner Ankunft in Amerika, trat er in die Manhattan-Washington Lodge in New York ein." Alphons Koopmann verstarb mit 64 Jahren am 12. Oktober 1955 in New York. Hans, sein jüngerer Sohn, später Jack Koopmann, verstarb im August 1979 mit 55 Jahren in Harris, Texas. Sein ältester Sohn Fritz, später Fred Koopmann, blieb in den USA und verstarb im April 2004 im Alter von 82 Jahren in Bergen, New Jersey.

Jenny Koopmanns weitere Enkelsöhne, die Söhne ihrer Tochter Martha, überlebten ebenfalls in den USA. Heinz, später Henry Servos, verstarb mit 45 Jahren, am 20. Februar 1966, in Woodstock, Kanada, sein Bruder Kurt Joseph Servos 1995 mit 70 Jahren in Delaware, Pennsylvania. Er hinterließ eine Tochter, Jenny Koopmanns Urenkelin Diane Servos.

Stand: Januar 2023
© Margot Löhr

Quellen: 1; 4; 5; 6; 7; 8; StaH, 213-13 Landgericht Rückerstattung, 10722 Jenny Koopmann; StaH, 231-3 Handelsregister, A 12 Bd. 16 Moritz Koopmann; StaH, 231-7 Handels- und Genossenschaftsregister, A1 Bd. 18 Moritz Koopmann; StaH, 332-5 Standesämter, Geburtsregister, 2170 u. 4046/1888 Franziska Koopmann, 2245 u. 341/1891 Alphons Koopmann, 2281 u. 3443/1892 Selma Koopmann, 2393 u. 794/1896 Martha Koopmann; StaH, 332-5 Standesämter, Heiratsregister, 702 Nr. 31/1851 Nathan Levy u. Vogel Cohen, 8753 u. 1077/1920 Joseph Servos u. Martha Koopmann, 8776 u. 1024/1922 Sally Harlam u. Selma Koopmann; StaH, 332-5 Standesämter, Sterberegister, 417 u. 2160/1897 Breincke Levy, 8088 u. 103/1926 Moritz Koopmann; StaH, 332-7 Staatsangehörigkeitsaufsicht, AIf Bd. 112 Nr. 1643 Nathan Koopmann, AIf Bd. 190 Nr. Q 280 Moritz Koopmann, B 46122 Joseph Levy; StaH, 351-11 Amt für Wiedergutmachung, 15091 Felicia Koopmann; StaH, 352-5 Gesundheitsbehörde, Todesbescheinigungen, 1926, Sta 20a, Nr. 103; StaH, 376-2 Gewerbepolizei, Spz VIII C 24 Nr. 3759 Moritz Koopmann; StaH, 522-1 Jüdische Gemeinden, Geburtsregister, 696 b Nr. 10/1822 Joseph Levy, 696 e Nr. 160/1856 Moritz Koopmann; StaH, 522-1 Jüdische Gemeinden, Heiratsregister, 702 c Nr. 31/1851 Nathan Levy/Vogel Cohen; StaH, 522-1 Jüdische Gemeinden, Sterberegister, 725 e Nr. 141/1839 Jeanette Levy, 725 h Nr. 123/1854 David Hartwig Levy, 725 k Nr. 189/1863 Vogel Koopmann; StaH, 741-4 Fotoarchiv, K 6114, Sa 1091; Hamburger Adressbücher 1887–1943; Datenbankprojekt des Eduard-Duckesz-Fellow und der Hamburger Gesellschaft für jüdische Genealogie, Ohlsdorf 1896–1901, 1922–1930, A 13-19/20, ZZ 9-122, http://jüdischer-friedhof-altona.de/datenbank.html, eingesehen am: 22.2.2022; Leo Baeck Institute, LBI Photograph Collection, Record ID 835315; Dokumente und Fotos, Eric Goebel, Rigsarkivet Kobenhavn, Samling Metzons private archives #7496, box 10 Rigsarkivet; Rigspolitichefen, Tilsynet med Udlxndinge udl-sag 66.404 – Brevkorf af 30.12.1938 fra Jenny Koopmann, Hamburg til Rigspolitichefen udl-sag 66.404 – Brevkorf af 6.03.1939, hvor der refereres til Rigspolitichefens svar af 4.01.1939. Udkast til Rigspolitichefen svar af 3.01.1939; udl-sag 66.404 – Rapport Visumafdelingen af 16.03.1939; udl-sag 66.404 – Handskrevet Udkast til skrivelse til fu Jenny Koopmann, Hamburg, godkendt af L. den 21.03.1939; Jürgen Sielemann: Die Deportation aus Hamburg und Schleswig-Holstein am 6. Dezember 1941, in: Karin von Borbély (Bearb.): Deutsch-Baltisches Gedenkbuch. Unsere Toten der Jahre 1939–1947, hrsg. von der Deutsch-Baltischen Genealogische Gesellschaft, Darmstadt 1991, S. 599–603; Stolpersteine in den Hamburger Stadtteilen Billstedt – Horn – Borgfelde. Biographische Spurensuche, Hamburg 2011, S. 190 (Siegismund Zweig); Vilhjalmur Örn Vilhjamsson: Medaljens bagside. Jødiske flygtningeskæbner i Danmark 1933–1945, Kopenhagen 2005, S. 60 f. ("Jenny og Franziska Koopmann") u. S. 381 (Quellen: Nr. 99–103).
Zur Nummerierung häufig genutzter Quellen siehe Link "Recherche und Quellen".

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