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Bereits verlegte Stolpersteine



Johanna Schack (geborene Simon) * 1873

Rutschbahn 25 a (Eimsbüttel, Rotherbaum)

1942 Theresienstadt
1942 weiterdeportiert nach Minsk

Weitere Stolpersteine in Rutschbahn 25 a:
Pauline Bachrach, Leopold Belzinger, Minna Belzinger, Lea Erna Belzinger, Max Schack, Heinz Wittkowsky

Max Schack, geb. am 3.6.1871 in Hamburg, deportiert am 19.7.1942 nach Theresienstadt, deportiert am 21.9.1942 ins Vernichtungslager Treblinka
Johanna Schack, geb. Simon, geb. am 13.9.1873 in Hadmersleben, deportiert am 19.7.1942 nach Theresienstadt, deportiert am 21.9.1942 ins Vernichtungslager Treblinka

Rutschbahn 25a

Max Schack wurde am 3. Juni 1871 als Sohn des Handelsmannes Hermann Moses und seiner Frau Jette Schack, geb. Worms, in Hamburg geboren. Spätestens seit 1896 arbeitete Max als Schriftsetzer. Zu diesem Zeitpunkt wohnte er bei seinen Eltern in der Neustadt, dem traditionellen jüdischen Wohngebiet in Hamburg, unter der Anschrift Bei den Hütten 86. Im Laufe seiner Tätigkeit als Schriftsetzer war er auch bei der "Neuen Hamburger Zeitung" beschäftigt (Das überparteiische Blatt, des national-liberalen Verlegers Wilhelm Girardet, erschien von 1896 bis 1922). Im Mai 1897 heiratete er die aus Hadmersleben stammende Johanna Simon in der Hansestadt. Johanna war am 13. September 1873 in der sächsischen Kleinstadt geboren worden.
Am 5. März 1898 kam die erste Tochter der beiden, Hertha, zur Welt. Bereits ein Jahr später, am 21. November, wurde die zweite Tochter, Irma, geboren. Während sich die Familie vergrößerte, zogen die Schacks innerhalb der Neustadt um, 1898 wohnten sie am Zeughausmarkt 9. Zwei Jahre später zogen sie auf die Sternschanze, in die Kampstraße 11. Am 14. September 1902 kam die dritte Tochter, Rosa, zur Welt. Die Familie zog im selben Jahr zurück in die Hamburger Neustadt, in das Stiftshaus Schlachterstraße 42. Die Marcus-Nordheim-Stiftung in der Schlachterstraße 40–42 war 1883 fertig gestellt worden. Im Vorderhaus befanden sich Mietwohnungen, dahinter erstreckten sich zwei Flügel mit insgesamt 27 Freiwohnungen. Wir wissen nicht, in welchem Teil die Familie lebte.

In unmittelbarer Nähe zur Bleibe der Familie Schack befand sich die Israelitische Töchterschule. Der Bau des Schulgebäudes in der Karolinenstraße 35 war ebenfalls von Marcus Nordheim finanziert worden und war für Töchter "unbegüteter Gemeindemitglieder" vorgesehen. Hertha Schack wurde hier 1904 eingeschult. Die Eltern, deren Töchter die Schule besuchten, mussten kein, oder lediglich ein geringes Schulgeld zahlen. Die finanzielle Situation der Familie Schack blieb auch in den kommenden Jahren angespannt.
1907 zogen Max und Johanna mit ihren Kindern in das Grindelviertel, das sich in dieser Zeit zu einem zentralen Punkt jüdischen Lebens in Hamburg entwickelte. Die Familie wohnte in der Rutschbahn 25a im Haus 3, ein stiftsgebäude, vermacht von Salomon David Kalker. Der Gebäudekomplex bestand aus insgesamt vier Häusern, davon wurden zwei vermietet und zwei mit jeweils 12 Wohnungen frei für Gemeindemitglieder zur Verfügung gestellt.

Nachdem Hertha 1912 die Israelitische Töchterschule verlassen hatte, begann sie eine Ausbildung in den Bereichen Stenographie, Schreibmaschine und Buchhaltung in der Hamburger Handelsschule Grone. Danach arbeitete sie als Kontoristin, seit 1916 bei der Fischkonservenfabrik S. Cassel. Ihre Schwester Rosa beschritt eine ähnliche Laufbahn, seit ihrem 15. Lebensjahr arbeitete sie, nach entsprechender Ausbildung, bei verschiedenen Arbeitgebern in Hamburg und Kiel als Stenotypistin.

Die Familie wohnte in diesen Jahren nach wie vor zusammen in der Rutschbahn. 1925 fand Max Schack eine Anstellung als Vertreter bei der bereits erwähnten Fischkonservenfabrik. Hertha war seit 1923 mit dem späteren Inhaber der Firma, Arthur Cassel, verheiratet. Das monatliche Gehalt ihres Vaters schätzte sie später auf 300 RM. Die Fabrik hatte ihren Hauptsitz in Stralsund, Zweigstellen bestanden in Hamburg und Cuxhaven. In der Saison waren ca. 150 Leute beschäftigt. Das Einkommen von Max reichte jedoch nicht aus, um die finanziellen Sorgen der Familie zu lindern. Im Juli 1928 bemühte er sich das erste Mal bei der jüdischen Gemeinde um Erlass der Kultussteuer, da es ihm aufgrund der "schlechten Geschäfte" unmöglich sei den Betrag von 11 RM zu entrichten. In den folgenden Jahren ersuchte Max die Gemeinde immer wieder um Stundung und verwies er auf die "schlechte Geschäftslage" und den daraus resultierenden Rückgang seines Verdienstes. Das überaus knappe Einkommen versuchte er mit dem Handel von Losen ein wenig aufzubessern.
Am 11. Juni 1933 wandte er sich erneut schriftlich an die Deutsch-Israelitische Gemeinde: "Da ich unter den augenblicklichen Verhältnissen sehr zu leiden habe und das Geschäft sehr schlecht ist, bitte ich höfl. mir den Steuerbetrag zu reduzieren […]." Die jüdische Gemeinde lehnte sein Gesuch zwar ab, gestatte Max jedoch die Zahlung der Kultussteuer in Raten.

Die judenfeindliche Stimmung machte es ihm ab Juli 1935 unmöglich in seinem Beruf als Vertreter weiter zu arbeiten, die Kunden wollten ihm als Juden nichts mehr abkaufen. Max Schack konnte nun keinerlei berufliche Tätigkeit mehr ausüben, auch in seinem erlernten Beruf des Schriftsetzers fand er aufgrund seiner jüdischen Abstammung keine Anstellung mehr. Ab Juli 1936 erhielt er ein monatliches Ruhegeld von 72,40 RM.

Tochter Hertha hatte nach dem Tod ihres Mannes im Mai 1935 die Leitung der Fischkonservenfabrik übernommen. Im September desselben Jahres schloss sie einen Pachtvertrag mit ihrem späteren zweiten Ehemann Walter Lehmann, um eine "Arisierung" vorzutäuschen. Sie erhielt weiterhin Einnahmen aus der Vermietung und Verpachtung der Firma. Hertha wohnte mittlerweile in der Isestraße 23. Max und Johanna Schack besuchten sie in dieser Zeit täglich. Hier konnten sie kostenfrei essen und somit die Ausgaben für Lebensmittel einsparen.

Im Juni 1937 ließen sich die beiden jeweils eine Passkarte ausstellen, offensichtlich trug sich das Ehepaar mit Auswanderungsabsichten. Dabei blieb es jedoch, denn nur Max holte seinen Reisepass, der bis zum Ende des Jahres Gültigkeit besaß, ab. Warum Johanna ohne Pass blieb, ist unklar. Zu diesem Zeitpunkt wohnten sie in der Rutschbahn 25a, Haus 3, im Erdgeschoss.

Kurze Zeit später wurde die Familie von der antisemitischen Politik mit voller Wucht getroffen. Am 22. September 1937 wurde die zweitälteste Tochter Irma von der Gestapo wegen "Rassenschande" verhaftet. Sie war schon längere Zeit mit einem "Arier" verlobt gewesen. Irma Schack wurde zunächst im KZ Fuhlsbüttel, später in in den Konzentrationslagern Moringen und Lichtenberg inhaftiert. In Lichtenberg zog sie sich ein schweres Rückenleiden zu, da sie täglich 10 Zentner schwere Säcke Kohle schleppen musste. Von hier wurde sie am 1. Februar 1939, unter der Bedingung sofort aus Deutschland auszureisen, entlassen. Am 28. Februar emigrierte Irma nach England und folgte damit ihren beiden Schwestern, die bereits dorthin geflohen waren.

Die Verhaftung von Irma löste große Verunsicherung und Ängste bei den Schacks aus. Vor allem die jüngste Tochter Rosa befürchtete, dass ihr Arbeitgeber erfahren könnte, dass sie Jüdin war, was sie bisher verheimlicht hatte. Im August 1933 war sie zum evangelisch-lutherischen Glauben konvertiert. Am 19. Mai 1939 reiste sie schließlich über Cuxhaven aus und erreichte einen Tag später England. Die Einreise war ihr aufgrund einer "Domestic-Permit" erlaubt worden, damit verpflichtete sie sich zur Arbeit als Haushaltshilfe.

Hertha stand aufgrund ihrer Tätigkeit bei der Fischkonservenfabrik besonders im Fokus der deutschen Behörden. Am 6. Juli 1938 wurde gegen sie ein "Sicherungsverfahren" des Oberfinanzpräsidenten eingeleitet, das die Sperrung ihres Kontos zur Folge hatte. Sie stand unter dem Verdacht der "Kapitalflucht" und wurde von der Gestapo "nach devisenrechtlichen Gesichtspunkten" überwacht. In dieser Zeit forcierte auch sie ihre Auswanderungsabsichten. Sie hielt sich mit ihrem sieben Jahre alten Sohn Gert Oscar (genannt Peter; geb. am 8.8.1931) bereits in Dänemark auf, als ihr Pass ablief und sie keine Aufenthaltsgenehmigung erhielt. Sie kehrte ohne ihren Sohn zurück nach Hamburg, um ihren Pass verlängern zu lassen. Von der Passbehörde im Hamburger Stadthaus wurde sie direkt in das Stockwerk der Gestapo verwiesen und musste sich einem vierstündigen Verhör unterziehen.

Nachdem ihr Gesuch zunächst abgelehnt worden war, wurde ihr Pass dann doch noch einmal für vier Wochen verlängert. Sie reiste am gleichen Tag wieder nach Dänemark aus. Am 15. November 1938 erreichte sie zusammen mit Walter und ihrem Sohn England.

Trotz der eigenen Verfolgung setzte Hertha die finanzielle Unterstützung ihrer Eltern fort. Ende August 1938 bat ihr Rechtsanwalt und Bevollmächtigter u. a. 150 RM für die "Unterstützung der Eltern" von ihrem gesperrten Konto abheben zu dürfen. Im September ging es um die "Sicherstellung für den Unterhalt der Eltern von Frau Cassel". Hierfür waren 10.000 RM vorgesehen. Die Genehmigungen für diese Transaktionen wurden erteilt. Die Einzahlung einer so hohen Summe auf das nahezu leere Konto von Max Schack führte wiederum dazu, dass gegen ihn eine "Sicherungsanordnung" verhängt werden sollte. Max hatte sich "jedoch freiwillig damit einverstanden erklärt", nicht mehr als 400 RM im Monat von seinem Konto abzuheben. Damit umging er die Sperrung seines Bankguthabens.

Ab November 1938 trat Max Schack als Bevollmächtigter seiner Tochter Hertha auf und regelte im Schriftverkehr mit der Devisenstelle des Oberfinanzpräsidenten Überweisungen von ihrem Konto. Dabei stand er auch telefonisch mit Hertha in Kontakt. Max übernahm damit eine wichtige organisatorische Aufgabe für seine bereits emigrierte Tochter vor Ort in Hamburg. Er regelte finanzielle Fragen und organisierte den Versand von Kleidungsstücken nach England. Das von der Firma Berthold Jacoby eingelagerte und später verschickte Umzugsgut von Hertha beinhaltete u. a. mehrere Kisten Bücher, Familienbilder, eine Dante-Figur, Noten und Notenständer, einen schwarzen Flügel, eine Klavierbank, einen Plattenständer, sowie ein neu angeschafftes Touren-Herrenrad.

Im November 1938 überwies Max Hertha 4600 RM zurück. Im März des darauf folgenden Jahres war jedoch seine finanzielle Lage wieder überaus ernst. Max bemühte sich um die Rücküberweisung des Restbetrages der 4600 RM, die er "teilweise dringend benötigt". Die Genehmigung erhielt er im Mai 1939. Die ökonomische Ausgrenzung setzte der Familie Schack schwer zu, immer wieder sahen sie ihre Existenz fundamental bedroht. Die Repressionsmaßnahmen betrafen auch die bereits emigrierten Kinder. So beklagte Hertha in einem Schreiben an die Devisenstelle des Oberfinanzpräsidenten die ihr verwehrte Frei-Haus-Lieferung ihres Umzugsgutes nach London und betont ihre bedrohliche Lage: " Andererseits befinde ich mich hier in London in der allergrößten Not." Ihre Bitte wurde nicht erhört.

Nach Kriegsbeginn war Max und Johanna Schack der Kontakt zu ihren Töchtern in England nur noch übe Briefe, die das das Rote Kreuz weiterleitete, möglich.

In Hamburg sahen sich die Eheleute Schack einer zunehmenden Verschlechterung ihrer Wohnverhältnisse ausgesetzt. Mit der Aufhebung des Mieterschutzes für Juden im April 1939 zeichnete sich die Entwicklung zu den "Judenhäusern" ab. Zu einem solchen wurde auch die Stiftung in der Rutschbahn 25 umfunktionalisiert. Darüber hinaus mussten die jüdischen Bewohner steigende Mieten entrichten. Im vierten Quartal 1941 hatten Max und Johanna eine monatliche Festmiete von 54 RM zu zahlen. Kurz vor ihrer Deportation mussten sich die beiden eine Zweizimmerwohnung mit Familie Rosenblum teilen. Dafür waren sie in den 1. Stock des Hauses 3 umgezogen.

Max und Johanna Schack wurden mit 800 weiteren, überwiegend über 65jährigen Menschen am 19. Juli 1942 in das "Altersgetto" Theresienstadt deportiert, unter ihnen auch das Ehepaar Rosenblum. Der Transport VI/2 erreichte das Getto einen Tag später.

Max und Johanna wurden zwei Monate später, am 21. September 1942, weiter in das Vernichtungslager Treblinka deportiert. Dieser Transport mit der Bezeichnung Bp bestand aus insgesamt 2020 Menschen. Sie wurden vermutlich sofort nach ihrer Ankunft ermordet.

Der frühere Forschungsmeinung, wonach dieser Transport nach Minsk statt nach Treblinka ging, ist inzwischen revidiert worden. Leider findet sich diese Fehlinformation aber nicht nur in älteren Gedenkbüchern, sondern auch auf den Stolpersteinen von Max und Johanna Schack.

Ihre drei Töchter überlebten die deutsche Vernichtungspolitik, alle drei lebten, zumindest zeitweise, in London. Irma trug schwere physische Schäden von ihrer KZ-Haft davon. Sie starb am 13. August 1953. Ihre ältere Schwester Hertha hatte in London zunächst keine Arbeitserlaubnis bekommen. In ,,Schwarzarbeit” fertigte sie Handtaschen und Handschuhe. Nach dem Krieg eröffnete sie mit ihrem zweiten Ehemann ein Uhrengeschäft in Romsey, in dem auch ihr Sohn arbeitete. Als sie vom Schicksal ihrer Eltern erfuhr – sie ging davon aus, dass diese in Theresienstadt gestorben seien - durchlebte sie eine rapide gesundheitliche Verschlechterung. Hertha starb am 5. Januar 1967. Die jüngste der drei Schwestern, Rosa, arbeitete in London zunächst als Haushaltshilfe, später als Köchin und Näherin. Sie starb am 1. Juni 1987 im Altenheim Woodlands House in London.

Stand Juni 2015

© Adrian Stumpp

Quellen: StaHH, 522-1 Jüdische Gemeinden, 992b, Kultussteuerkartei der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg, Kultussteuerkarte Max Schack; StaHH, 351-11 Amt für Wiedergutmachung, 20512, 22368 u. 26080; StaHH, 522-1 Jüdische Gemeinden, 992 d, Steuerakte Max Schack; StaHH 314-15 Oberfinanzpräsident, R 1938/1013; StaHH 314-15 Oberfinanzpräsident, F 253; StaHH, 522-1 Jüdische Gemeinden, 992 q 61, Rutschbahn 25a, Wohngrundstück; StaHH, 522-1 Jüdische Gemeinden, 9920, Bd. 4, Vermietung und Kündigung von Unterkünften in den sog. Judenhäusern 1942, 1943, Rutschbahn 25a, Haus 1–3; StaHH, 522-1 Jüdische Gemeinden, 992 m, Bd. 2, Ankunftslisten der von Hamburg in das KZ Theresienstadt deportierten Juden (Photokopien der im Archiv des Yad Vashem in Jerusalem verwalteten Original-Listen); Angela Schwarz, Von den Wohnstiften zu den "Judenhäusern", in: Ebbinghaus, Angelika/Linne, Karsten (Hrsg.), Kein abgeschlossenes Kapitel: Hamburg im "Dritten Reich", Hamburg 1997, S. 232–247; Hamburger Adressbuch für 1896, 1900, 1902 http://agora.sub.uni-hamburg.de/subhh-adress/digbib/view?did=c1:101373&p=601&z=125, 21.2.14; Gerstein, Barbara, Girardet, Wilhelm, in: Neue Deutsche Biographie 6 (1964), S. 408 f. [Onlinefassung], http://www.deutsche-biographie.de/pnd118717626.html, 21.2.14; Vgl. Hamburger Tages- und Wochenzeitungen im Besitz der Staats- und Universitätsbibliothek (Auswahlverzeichnis), http://sub.uni-hamburg.de/fileadmin/redaktion/sammlungen_und_hac/hamburg/presse_alpha.pdf, 21.2.14; http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/directory.html.de?result#frmResults, 23.2.14; Stein, Irmgard, Jüdische Baudenkmäler in Hamburg, Hamburg 1984; Salomon, Sielke, Grindelviertel, http://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/grindelviertel, 24.2.14;
. Institut Theresienstädter Initiative (Hrsg.): Theresienstädter Gedenkbuch. Die Opfer der Judentransporte aus Deutschland nach Theresienstadt 1942–1945, Prag 2000; Hamburger jüdische Opfer des Nationalsozialismus. Gedenkbuch, Hamburg 1995; http://stolpersteine-hamburg.de/?&MAIN_ID=7&r_name=Schack&r_strasse=&r_bezirk=&r_stteil=&r_sort=Nachname_AUF&recherche=recherche&submitter=suchen&BIO_ID=525, 24.2.14; http://stolpersteine-hamburg.de/?&MAIN_ID=7&r_name=Schack&r_strasse=&r_bezirk=&r_stteil=&r_sort=Nachname_AUF&recherche=recherche&submitter=suchen&BIO_ID=524, 24.2.14.




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