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Bereits verlegte Stolpersteine



Alma Israel * 1913

Grindelallee 81 (Eimsbüttel, Rotherbaum)


HIER WOHNTE
ALMA ISRAEL
JG. 1913
DEPORTIERT 1941
LODZ / LITZMANNSTADT
ZWANGSARBEITERLAGER
POSEN-ANTONIN 1941
ERMORDET 18.3.1943

Weitere Stolpersteine in Grindelallee 81:
Martin Cobliner, Chaim David Kellmann, Leni Evi Kellmann, Rosa Emma Kellmann

Alma Israel, geb. am 22.7.1913 in Hamburg, deportiert am 25.10.1941 nach Lodz, weiterdeportiert am 12.11.1941 ins Zwangsarbeiterlager für Juden in Posen-Antonin, ermordet am 18.3.1943 in Posen

Grindelallee 81

Alma Israel war das jüngste Kind der Eheleute Aron Eduard Israel (geb. 9.6.1863) und Henriette, geb. Isaac (geb. 22.2.1873). Ihre Eltern hatten am 6. Juni 1907 in Hamburg geheiratet. Beide waren in jüdischen Familien in der Hamburger Neustadt aufgewachsen, damals das Hauptwohngebiet der Hamburger Juden.

Aron Eduard Israel, der sich "Adolph" nannte, hatte am 12. Mai 1892 in erster Ehe Sali Kohn (geb. 2.2.1862 in Neustadt/ Ungarn) in Hamburg geheiratet. Die Tochter eines Rabbiners lebte damals noch in Berlin. Das Ehepaar Israel wohnte an verschiedenen Adressen in der Hamburger Neustadt, zuletzt bis 1902 in der Markusstraße 23. Sie zogen dann ins Grindelviertel in die Rentzelstraße 11-13, Haus 3, am Friedrich-Wilhelm-Platz. Aron Eduard Israel, der seine beruflichen Tätigkeiten bisher mit "Commis" und "Handelsmann" angegeben hatte, ließ sich jetzt als "Privatkoch" im Hamburger Adressbuch verzeichnen.

Sali Israel brachte drei Kinder zur Welt, die alle sehr früh verstarben: Eduard (1.7.1899-23.11.1910) mit 11 Jahren in den Alsterdorfer Anstalten, Rosa (8.2.1901-25.12.1901) mit 10 Monaten (ihr Zwillingsbruder bereits bei der Geburt) und Frida (18.7.1903-31.7.1907) mit 4 Jahren. Auch Sali Israel starb früh, bereits am 17. Juni 1906 im Alter von erst 44 Jahren im Marienkrankenhaus.

Am 6. Juni 1907 ging Aron Eduard Israel eine zweite Ehe mit der ebenfalls jüdischen Henriette Isaac ein. Sie war als eines von zwölf Kindern des Schlachters Isaac Joseph Isaac (geb. 28.2.1834, gest. 19.12.1892) und der Hebamme Pauline, geb. Levin (geb. 6.1.1841, gest. 4.12.1907) in Hamburg zur Welt gekommen. (Henriette Isaac war die Schwester der legendären Gesangshumoristen Ludwig (geb. 4.12.1867, gest. 8.3.1955), Leopold (geb. 6.6.1869, gest. 16.5.1926) und James (geb. 2.12.1870, gest. 3.1.1943), die seit 1895 unter dem Künstlernamen "Wolf-Trio", bzw. "Wolf-Duo", "Gebrüder Wolf" auftraten. Siehe James Wolf www.stolpersteine-hamburg.de).

Henriette Israel war Köchin und hatte vor der Eheschließung in der Hansastraße 63 entweder zur Untermiete oder als Hausangestellte bei ihren Arbeitsgebern gewohnt. Ihre vorehelich geborene Tochter Carola Isaac war am 14.4.1899 in der 1795 für unbemittelte ledige Schwangere gegründeten Entbindungsanstalt in der Pastorenstraße 15/16 zur Welt gekommen. Sie erhielt im Januar 1914 den Familiennamen Israel. Es folgten die gemeinsamen Kinder: Paul James (geb. 1.2.1908), Doris Margot (geb. 10.3.1909) und Herbert Joseph (geb. 17.6.1911) und schließlich die Jüngste, Alma (geb. 22.7.1913). Seit 1909 betrieben ihre Eltern im Parterre ihrer Wohnung ein "Kochinstitut".

1911 zog Familie Israel in die Kielortallee 24 ins Oppenheimer-Stift, dass für bedürftige jüdische Familien errichtet worden war. Aron Eduard Israel litt unter epileptischen Anfällen, die ihn sicherlich in seiner Arbeitsfähigkeit einschränkten.

Am 17. Mai 1914 wurde Aron Eduard Israel abermals Witwer. Wie er angab, war er zu diesem Zeitpunkt als Lohndiener beschäftigt. Henriette Israel starb mit 41 Jahren an einer Lungen- und Rippenfellentzündung im Krankenhaus der Jüdischen Gemeinde. Alma, die Jüngste, war bei dem Tod ihrer Mutter erst neun Monate alt.
(Aron Eduard Israel starb 17 Jahre später am 28. Oktober 1931 in der Staatskrankenanstalt Friedrichsberg nach einem Schlaganfall und wurde neben seiner ersten Frau auf dem Jüdischen Friedhof in Ohlsdorf beigesetzt).

Alma Israel wuchs, wie auch ihre drei Geschwister, nach dem Tod der Mutter im Waisenhaus auf. Im Alter von 15 Jahren wurde sie aus der dritten Volksschulklasse entlassen (entspricht der heutigen sechsten Klasse). Im Anschluss arbeitete sie für eineinhalb Jahre als Haustochter (Dienstmädchen) in Eisenach. Dann kam sie für viereinhalb Jahre in die Heilerziehungsanstalt Idstein im Taunus und von dort zurück in das Mädchenwaisenhaus der Jüdischen Gemeinde Hamburg ins "Paulinenstift".

Dann arbeitete sie als Hausangestellte und wohnte offenbar bei ihren jeweiligen Arbeitgebern. Auf ihrer Kultussteuerkarte der Jüdischen Gemeinde sind auch Adressen in gut situierten Wohngegenden wie die Klosterallee 4 bei Bachrach vermerkt (Die Witwe Regina Bachrach betrieb dort ein Pensionat). Zwischenzeitlich arbeitete sie auch in den Sommermonaten in Wyk/ Föhr in dem 1927 vom "Jüdischen Frauenbund" eröffneten Erholungsheim für jüdische Kinder. Nach eigenen Angaben hatte sie den Beruf der "Plätterin" (Büglerin) erlernt.

Am 29. Juni 1935 wurde Alma Israel im Alter von 21 Jahren auf Grund der ärztlichen Diagnose "Angeborener Schwachsinn" nach dem Gesetz zur "Verhütung erbkranken Nachwuchses" vom 14. Juli 1933 in der Universitätskrankenhaus Eppendorf sterilisiert und nach acht Tagen aus der Klinik entlassen.

Am 28. November 1935 nahm die Staatskrankenanstalt Langenhorn sie "wegen eines Depressionszustandes" auf. Wie sie angab, fühlte sie sich überarbeitet und hatte auch "furchtbare Sehnsucht" nach ihrer Schwester Doris Margot, die zu dieser Zeit in Aachen in der Horst-Wesselstraße 87 (heute Kalverbenden) als Wirtschafterin arbeitete. In dieser Gemütsverfassung hatte sie geäußert "ich kann nicht mehr". Das war offenbar von ihrer Arbeitgeberin als Suizidabsicht gewertet worden. Alma Israel wird in ihrer Langenhorner Krankenakte als ruhig, freundlich und "behilflich" (hilfsbereit) geschildert. Am 7. Dezember 1935 wurde sie als "völlig ausgeglichen" aus der Anstalt entlassen.

Vom Juli bis September 1936 meldete sie sich von Hamburg nach Bad Segeberg ab. Dort befand sich ebenfalls ein Erholungsheim für bedürftige jüdische Kinder, das "Sidonie-Werner-Heim". Vom März bis April 1937 lebte sie in Würzburg, wo ihre Schwester Doris Margot Israel seit Juli 1936 als Hausbeamtin und Wirtschafterin in der Dürerstraße 20 im Israelitischen Kranken- und Pfründnerhaus arbeitete (Pfründnerhäuser: kleine Wohnheime).

Nach der Volkszählung vom Mai 1939 lebte Alma Israel wieder in Hamburg, jetzt in der Grindelallee 81 bei Max Israel. (An dieser Adresse wurde auch der Stolperstein verlegt.) Er, der vermutlich nicht mit ihr verwandt war, wurde am 18. November 1941 nach Minsk deportiert (siehe www.stolpersteine-hamburg.de).
Alma Israel war laut der Deportationsliste zuletzt als Arbeiterin in der Sedanstraße26 bei Feilmann gemeldet (Hugo Feilmann wurde am 8. November 1941 nach Minsk deportiert, siehe www.stolpersteine-hamburg.de). Auf ihrer Kultussteuerkarte war allerdings noch eine weitere Adresse vermerkt, die Rappstraße 6 bei Neumann (siehe Fanny Neumann, www.stolpersteine-hamburg.de). Gemeinsam mit Familie Neumann erhielt Alma Israel die Aufforderung, sich am 24. Oktober 1941 im Logenhaus an der Moorweide einzufinden.

Sie wurden mit dem ersten großen Transport, der Hamburg am 25. Oktober 1941 vom Hannoverschen Bahnhof am Lohseplatz verließ, ins Getto Lodz deportiert, das von den Nationalsozialisten in "Litzmannstadt" umbenannt worden war. Auch ihre Halbschwester Carola Israel aus der Bornstraße 8, bei Blumenthal (das Ehepaar Markus und Jenny Blumenthal, geb. Bandmann, wurde im Mai 1942 im Vernichtungslager Chelmno/ Kulmhof ermordet) hatte für diesen Tag den "Evakuierungsbefehl" erhalten. Ihr Name war jedoch von der Deportationsliste gestrichen worden. Carola Israel hatte versucht, sich mit Veronal-Tabletten das Leben zunehmen (siehe unten).

Wenige Wochen nach ihrer Ankunft in Lodz wurde Alma Israel am 12. November 1941 zur Zwangsarbeit außerhalb des Gettos geschickt. Sie kam in das Zwangsarbeiterlager Posen-Antonin (auch Antoninek) im Reichsgau Wartheland (heute Polen), wo die Häftlinge für den Autobahnbau Posen-Frankfurt/ Oder im Tiefbauamt eingesetzt wurden. In der Chronik des Gettos von Lodz heißt es dazu: "264 Personen unter den Neuankömmlingen sind im Zuge der Novembertransporte zum Arbeitseinsatz nach Deutschland gefahren. Unter ihnen befanden sich 20 Frauen. In den Quartieren wurden Lose gezogen, um die Reihenfolge der für den Transport Bestimmten festzulegen."

Unter welchen Umständen Alma Israel am 18. März 1943 in Posen (Poznań) ums Leben kam, ist nicht bekannt. Nach Angaben der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel soll sie auf dem Katholischen Friedhof in Górzyn beerdigt worden sein.

Über Almas Bruder Joseph Herbert Israel wissen wir, dass er seine Schulzeit im Jüdischen Kinderheim in der Lützowstraße 35-37 in Köln verbrachte und im Anschluss für ein Jahr die "Israelitische Gartenbauschule" in Ahlem bei Hannover besuchte (eine Bildungsanstalt für Gartenbau und Handwerksberufe). Im Alter von 15 Jahren kam er in die Lehre zu dem Schlachtermeister Isak Stern (geb. 24.2.1885, deportiert am 31.3.1942 ins Getto Warschau) nach Abterode im Kreis Eschwege. Nach Ende seiner Lehrzeit kehrte Joseph Herbert Israel 1927 nach Hamburg zurück und arbeitete bis zum Verbot des Schächtens (rituelles Schlachten) im Mai 1933 als Metzgergeselle in der Schlachterei von Emanuel Hamburger in der Hoheluftchaussee 21.
Nach der Schließung des Betriebes konnte Joseph Herbert Israel in seinem Beruf keine Arbeit mehr finden und musste als Fürsorgeempfänger "Unterstützungsarbeit" leisten. Seine im November 1933 geschlossene Ehe mit der nichtjüdischen Mathilde Buchert wurde später, zu einem unbekannten Zeitpunkt, wieder geschieden. Am 14. Juni 1938 wurde Joseph Herbert Israel im Rahmen der "Juni-Aktion" in der Grindelallee 81, an seiner "Schlafstelle" bei der Witwe Rosa Abé, geb. Lazarus (geb. 10.3.1889, sie überlebte das Getto Theresienstadt) verhaftet und in das KZ Sachsenhausen gebracht. Nach seiner Entlassung, die mit der Auflage verbunden war, Deutschland unverzüglich zu verlassen, bemühte er sich um die benötigten Formalitäten seiner Emigration.
In einem Antrag an die Devisenstelle Hamburg vom 23. März 1939 schrieb Joseph Herbert Israel: "Ich bitte wegen der Geringfügigkeit meines Umzugsgutes und von einer Prüfung der Zollfahndungsstelle abzusehen, mir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung zu erteilen, da meine Ausreise am 9. April 1939 angetreten werden muss."
Joseph Herbert Israel flüchtete nach Shanghai, da dort kein Visum verlangt wurde. In Shanghai ließ er sich von der Fremdenlegion für das französische Kolonialgebiet Indochina anwerben. Im Sommer 1941 gelang es ihm, von Shanghai über Indien und dem Libanon nach Palästina auszureisen. Joseph Herbert Israel kehrte später nach Hamburg zurück. Er starb am 15. Oktober 1962 in Hamburg.

Dem Bruder Paul James Israel glückte ebenfalls die Ausreise nach Shanghai, gemeinsam mit Ehefrau Irma, geb. Elias (geb. 20.3.1908), und Tochter Helga (geb. 2.4.1937), (siehe David und Theresia Elias, www.stolpersteine-hamburg.de). Paul und Irma hatten am 25. April 1935 in Hamburg geheiratet. Der Kunst- und Landschaftsgärtner war wegen seiner illegalen politischen Betätigung als Mitglied des Roten Frontkämpferbund (RFB) und als Jude doppelter Verfolgung ausgesetzt. Seine erste Festnahme erfolgte Anfang Februar 1934, eine weitere am 16. Juni 1938. Irma Israel hatte sich vergeblich um Einreisevisa für Paraguay bemüht, und so blieb ihnen nur die Flucht am 15. März 1939 nach Shanghai. 1943 wurden sie, wie alle in Shanghai lebenden deutsch-jüdischen Emigranten, gettoisiert. 1947 konnten sie in die USA ausreisen. Paul Israel verstarb im Alter von 63 Jahren am 21. Juni 1971.

Die Schwester Doris Margot Israel hatte nach ihrer Schulzeit an der Israelitischen Tochterschule in der Karolinenstraße eine Haushaltsschule besucht. Auf ihrer Kultussteuerkarte mit der Adresse Grindelberg 76 wurde vermerkt "ausgeschieden 13.1.1933 nach Aachen". Wie schon berichtet, war Doris Margot Israel in einem Altenheim in Aachen in der Horst-Wesselstraße 84 (heute Kalverbenden) tätig und dann in Würzburg in der Dürerstraße 20 im 1885 gegründeten Israelitischen Kranken- und Pfründnerhaus gemeldet. Im Februar 1939 beabsichtigte sie nach Palästina zu emigrieren, ihr Vorhaben scheiterte jedoch.
Am 29. November 1941 wurde sie aus dem Sammellager Nürnberg-Langwasser, wohin die fränkischen Juden gebracht worden waren, nach Riga deportiert. Sie überstand drei Jahre Zwangsarbeit dort und wurde am 23. August 1944 in das KZ Stutthof verbracht und von dort am 16. September 1944 in das Neuengammer Außenlager Hamburg-Langenhorn. Im April 1945 kam sie in das KZ Bergen-Belsen, wo sie im Mai 1945 durch die britische Armee befreit wurde. Sie arbeitete noch für einige Zeit als Übersetzerin für die Briten und wanderte dann in die USA aus. Doris Margot Israel, später Dorit Rails, verstarb am 15. November 2006 im Alter von 97 Jahren in New York.

Die Halbschwester Carola Israel hatte nach eigenen Angaben 1931 die Hansestadt verlassen und seit 1933 in Köln in der Tiepholzgasse ein Speiserestaurant betrieben. Nach der erzwungenen Schließung 1938 kehrte sie vorübergehend nach Hamburg zurück, fand dann aber eine Stellung in einem jüdischen Restaurant in Leipzig. Nach der Zerstörung des Geschäftes während des Novemberpogroms1938 kam sie endgültig wieder nach Hamburg und arbeitete u.a. als Hausangestellte.
Wie bereits erwähnt, war Carola Israels Name von der Deportationsliste am 25. Oktober 1941 nach Lodz wegen ihres Suizidversuchs gestrichen worden. Sechs Wochen später musste sie jedoch den "Evakuierungsbefehl" für den 6. Dezember 1941 Folge leisten. Carola Israel wurde mit der Berufsbezeichnung "Packerin" aus dem "Judenhaus" in der Kielortallee 22/24 nach Riga deportiert. Sie überlebte den ersten Winter im Außenlager Riga-Jungfernhof und entging im März 1942 den Erschießungen der "Aktion Dünamünde" in den umliegenden Wäldern. Am 1. Oktober 1944 wurde sie aus dem Getto Riga in das Konzentrationslager Stutthof bei Danzig (heute Gdańsk) gebracht, wo sie in einem Außenarbeitslager der Schichau-Werft in Holm (heute Ostrów) für die Kriegsindustrie schwere Zwangsarbeit leisten musste.
Beim Vorrücken der Roten Armee wurde sie Anfang 1945 nach einem 14-tägigen Evakuierungsmarsch in das Lager Gotendorf (heute Chòczewò) bei Lauenburg in Pommern gebracht, wo sie an Typhus erkrankte. Carola Israel wurde am 13. März 1945 in diesem Lager von der Roten Armee befreit. Sie und ihre Schwester Doris Margot gehörten zu den wenigen Jüdinnen und Juden, die die Deportation ins besetzte Riga überlebten.
Carola Israel verstarb am 24. April 1988 in Hamburg.

Stand: November 2021
© Susanne Rosendahl

Quellen: 1; 5; 6; 8; StaH 332-5 Standesämter 2796 u 508/1892; StaH 332-5 Standesämter 329 u 4760/1892; StaH 332-5 Standesämter 49010 u 227/1901; 332-5 Standesämter 485 u 227/1901; StaH 332-5 Standesämter 49010 u 350/1907; StaH 332-5 Standesämter 6866 u 486/1906; StaH 332-5 Standesämter 8650 u 164/1907; StaH 332-5 Standesämter 7991 u 807/1907; StaH 332-5 Standesämter 9700 u 166/1910; StaH 332-5 Standesämter 7123 u 886/1931; StaH 332-5 Standesämter 45014 u 1267/1899; StaH 351-11 AfW 38966 (Israel, Alma); StaH 351-11 AfW 36764 (Israel, Herbert Joseph); StaH 351-11 AfW 40465 (Simon, Herbert); StaH 352-8/7 Staatskrankenanstalt Langenhorn Abl. 2/20838 (Israel, Herbert); StaH 352-11 Gesundheitsamt 1906; StaH 522-1 Jüdische Gemeinde Nr. 992 e 2 Band 3; StaH 522-1 Jüdische Gemeinde Nr. 992 e 2 Band 5; StaH 314-15_FVg 5903; https://www.ushmm.org/online/hsv/person_view.php?PersonId=3772624 (Israel, Margot, Zugriff 21.2.2019); www.stolpersteine-hamburg.de: Johann-Hinrich Möller über Fanny Berlin, Olga und Dan Wolf (Zugriff 7.3.2019); En Breefut dat Johr 1946 unter www.threms.de/Quickborn/Heft_1_2008.pdf (Zugriff 7.3.2019); http://www.statistik-des-holocaust.de (Zugriff 7.3.2019); Yad Vashem- Internationale Holocaust Gedenkstätte (Alma Israel); Josepha Evangeline Sylvaine Barbarics, Die Würzburger Juden im Sozialen Sektor mit Blick auf die Geschichte der Sozialen Arbeit von der Weimarer Republik bis zur Nachkriegszeit. Erinnerungsarbeit dargestellt am Kunstprojekt "Stolpersteine". Zur Erlangung des Grades Bachelor of Arts im Studiengang Soziale Arbeit an der Fakultät angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, 21.05.2013; Dieter Guderian, Die Hamburger Originale Tetje und Fietje – Lebensgeschichte der Gebrüder Wolf und ihrer Familie Isaac, Cardamina Verlag, Ochtendung 2006. Die Chronik des Gettos Lodz/Litzmannstadt, 1941, Göttingen 2007 S. 257 u. 358-359.
Zur Nummerierung häufig genutzter Quellen siehe Link "Recherche und Quellen".

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