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Minna Meierstein (née Rosenthal) * 1874

Großneumarkt 38 (vorm. Schlachterstraße) (Hamburg-Mitte, Neustadt)


HIER WOHNTE
MINNA MEIERSTEIN
GEB. ROSENTHAL
JG. 1874
GEDEMÜTIGT / ENTRECHTET
FLUCHT IN DEN TOD
1. AUG. 1939

further stumbling stones in Großneumarkt 38 (vorm. Schlachterstraße):
Hanna Aghitstein, Julie Baruch, Ludwig Louis Baruch, Helene Biskupitzer, Julius Blogg, Rebecca Blogg, Kurt Cossmann, Mathilde Cossmann, Frieda Dannenberg, Jenny Falck, Rosalie Falck, Leopold Falck, Alice Graff, Leopold Graff, Flora Halberstadt, Elsa Hamburger, Herbert Hamburger, Louis Hecker, Max Hecker, Marianne Minna Hecker, Lea Heymann, Alfred Heymann, Wilma Heymann, Paul Heymann, Alice Rosa Holländer, Gustav Holstein, Johanna Holstein, Ferdinand Justus, Ida Justus, Hannelore Justus, Jettchen Kahn, Adolf Kahn, Curt Koppel, Johanna Koppel, Bernhard Leiserowitz, Gertrud Leiserowitz, Hannchen Liepmann, Henriette Liepmann, Bernhard Liepmann, Heinz Lippmann, Johanna Löwe, Robert Löwenthal, Marianne Melhausen, Martin Moses, Julius Pilatus, David Pollak, Adolf Julius Posner, Ida Prager, Anna Prager, Siegmund Rittlewski

Minna Hermine Meierstein, geb. Rosenthal, geb. 8.3.1874 in Grevesmühlen, Freitod am 1.8.1939

Clara Vogel, geb. Meierstein, geb. 29.10.1894 in Hamburg, deportiert am 6.12.1941 nach Riga-Jungfernhof

Edith Vogel, geb. 10.5.1928 in Hamburg, deportiert am 6.12.1941 nach Riga-Jungfernhof

Hildegard Vogel, geb. 14.2.1930 in Hamburg, deportiert am 6.12.1941 nach Riga-Jungfernhof

Großneumarkt 38 (Schlachterstraße 40/42)

Am 1. August 1939 gegen 17 Uhr kam Clara Vogel, geb. Meierstein, von ihrer Arbeitsstelle "Hellmanns Gaststätten" im Jüdischen Gemeindehaus in der Hartungstraße nach Hause und wunderte sich, dass ihre Wohnung unverschlossen war. Als sie eintrat, fand sie ihre Mutter Minna Meierstein, an der Küchentür erhängt, vor. Nach den Gründen für den Suizid ihrer Mutter befragt, gab sie bei der Polizei zu Protokoll, vor einiger Zeit habe eine Bekannte ihrer Mutter einen Koffer zur Aufbewahrung gegeben, der, wie sich im Nachhinein herausstellte, gestohlene Waren enthielt. "Meine Mutter hat von dem Diebstahl nichts gewusst. Sie bildete sich aber ein, dass sie als Mittäterin in Betracht kommen könnte. Es war ihr dieses nicht auszureden. Sie hat dann geäußert, dass es besser sei, wenn sie Selbstmord begehe."

Minna Meierstein, geb. Rosenthal, war 65 Jahre alt, als sie keinen anderen Ausweg sah und ihr Leben beendete. Ihre Familie hatte seit dem nationalsozialistischen Machtantritt unter Ausgrenzung und Verfolgung gelitten. Zwei ihrer Söhne waren in verschiedenen Haftanstalten und Konzentrationslagern schwer misshandelt worden. Nach ihrer Entlassung glückte ihnen die Flucht aus Deutschland.

Minna Meierstein war am 8. März 1874 im mecklenburgischen Grevesmühlen geboren worden. Als Kind zog sie mit ihren Eltern nach Hamburg. Ihr Vater Isaac Rosenthal (geb. 1.6.1847, gest. 19.10.1930) stammte aus Neustadt in Mecklenburg und verdiente sein Geld als Lotteriekollekteur. Die Mutter Betty Rosenthal, geb. Kaul (geb. 6.2.1849, gest. 30.11.1919), war Hamburgerin. Minna musste früh zum Lebensunterhalt ihrer Familie beitragen, indem sie, wie ihr Vater, für verschiedene Unternehmen als Lotterieverkäuferin tätig wurde.

Sie heiratete dann sehr jung im Alter von 17 Jahren am 28. Januar 1892. Ihre Familie wohnte damals Bei der Oelmühle Nr. 25 im heutigen Karolinenviertel. Ihr Ehemann war der "Commis" Siegmund Meierstein (geb. 1.12.1868). Dessen Eltern Jacob Meierstein (geb. 17.3.1832 in Barterode, gest. 12.8.1909) und Karoline/Gütel, geb. Levor (geb. 14.11.1829 in Barchfeld, gest. 20.2.1909), gehörten ebenfalls der Jüdischen Religionsgemeinschaft an und betrieben eine "Lumpenhandlung" im ehemaligen Gängeviertel Breitergang 40. Siegmund Meierstein wurde dann "Reisender" bzw. Vertreter, später verdiente er seinen Lebensunterhalt als Bote bei der Dresdner Bank.

Die älteste Tochter Alice kam am 28. April 1892 zur Welt, vier weitere Kinder folgten: Alfons am 19. September 1893, Clara am 29. Oktober 1894, Hertha am 8. Juni 1901 und am 24. Mai 1906 der Jüngste, Herbert. Familie Meierstein lebte unter verschiedenen Adressen, zunächst in der Marktstraße 32 (1892), dann Am Schlump 28 (1893), in der Beckstraße 11 (1901), in der Mathildenstraße 11 (1902), in der Turnerstraße 7 (1903) und in der Grabenstraße 9 (1904) wieder im Karolinenviertel. 1909 zog sie ins jüdische Marcus-Nordheim-Stift, Schlachterstraße 40/42. Am 26. Juni 1926 verstarb Siegmund Meierstein im Allgemeinen Krankenhaus St. Georg, nachdem er an Diabetes erkrankt war. Seine Witwe erhielt vierteljährlich eine Pension in Höhe von 150 Reichsmark von der Dresdner Bank.

Clara und ihre Schwester Alice heirateten Brüder. Alice am 3. Januar 1922 Louis Vogel (geb. 15.11.1897). Clara am 30. Juni 1927 dessen Bruder Eduard Vogel (geb. 15.3.1899).
Alice und Louis Vogel wohnten mit ihren gemeinsamen Kindern Kurt (geb. 2.11.1920) und Lilli (geb. 11.6.1922) und der zehnjährigen Käthe Goldschmidt (geb. 18.3.1912) in der Peterstraße 45. Käthe war die Tochter aus Alices erster Ehe mit dem Lotteriekollekteur Sussmann Goldschmidt (geb. 29.5.1875 in Hausen), die Anfang 1921 geschieden worden war.

Louis Vogel arbeitete als Schauermann im Hafenbetriebsverein. 1929 wurde er Bühnenmeister im "Ballhaus Trichter", einem Revuetheater an der Reeperbahn 1. Nach krankheitsbedingter Arbeitslosigkeit fand er ab 1933 als Jude keinen festen Arbeitsplatz mehr. Im Juni 1934 zog auch er mit seiner Familie ins Marcus-Nordheim-Stift in der Schlachterstraße 40/42, Haus 2.

Im April 1937 beschloss Louis Vogel, in den Niederlanden Arbeit zu suchen, erhielt dort aber keine Arbeitserlaubnis. Nach seiner Rückkehr im August erhielt er eine Vorladung zur Gestapo. Wegen seines angeblich unerlaubten Auslandsaufenthaltes wurde er vor die Wahl gestellt, Deutschland entweder binnen zehn Tagen wieder zu verlassen oder in ein Konzentrationslager gebracht zu werden. Am 24. September 1937 emigrierten Alice und Louis Vogel mit den Kindern "Hals über Kopf" nach Uruguay und von dort nach Buenos Aires. Ihr gesamter Besitz blieb infolge der überstürzten Flucht in der Schlachterstraße zurück.
Als Alice Vogel mit ihrer Familie Deutschland verließ, war ihre Schwester Clara schon verwitwet. Sie bewohnte mit ihren noch unmündigen Kindern Edith (geb. 10.5.1928) und Hildegard (geb. 14.2.1930) das Nachbarhaus 3 in der Schlachterstraße 40/42. Claras Mann, Eduard Vogel, war als Lagerarbeiter und Tapezierer tätig gewesen und am 2. Juli 1935 nach einer Krebserkrankung verstorben.

In dem Jahr, in dem ihr Schwiegersohn Eduard verstarb, wurde Minna Meierstein gezwungen, ihre Tätigkeit als Losverkäuferin für die Hamburgische Staatslotterie aufzugeben, weil sie Jüdin war. Paradoxerweise erhielt ihr Sohn Alfons (wie auch andere jüdische Frontkämpfer) noch im Juni 1935 für seine Verdienste im Ersten Weltkrieg das Ehrenkreuz für Frontkämpfer.

Alfons Meierstein lebte unverheiratet im Haushalt seiner Mutter. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Pächter der Sanitäranlagen im Lokal "Nachtfalter" in der Großen Freiheit 17. Am 3. Juni 1938 wurde er an seinem Arbeitsplatz verhaftet und ins KZ Sachsenhausen gebracht, wo er von der Wachmannschaft gedemütigt und schwer misshandelt wurde. Mehrmals versuchte man ihn gegen den elektrisch geladenen Zaun zu treten.

Durch die Bemühungen seiner Mutter kam Alfons Meierstein am 13. Dezember 1938 wieder frei, allerdings nur unter der Bedingung, Deutschland unverzüglich zu verlassen. Die einzig legale Möglichkeit, die sich ihm bot, war am 4. Januar 1939 von Triest mit der "Conte Verde" nach Shanghai zu fahren, wo man zur Einreise kein Visum benötigte. In Shanghai schlug sich Alfons Meierstein als Landarbeiter durch. 1943 wurden jüdische Flüchtlinge von den Japanern im Stadtteil Hongkou gettoisiert. 1948 konnte Alfons Meierstein über San Francisco zu seinen Geschwistern nach Buenos Aires ausreisen, wo er am 18. Dezember 1956 verstarb.

Auch sein jüngerer Bruder Herbert war aus Hamburg geflohen. Herbert Meierstein lebte mit Magdalena, geb. Jacobsen (geb. 3.5.1913 in Groß-Jägersdorf), in sogenannter Mischehe. Das Ehepaar hatte zwei Söhne, Harald Siegmund (geb. 14.12.1932) und Hans Werner Wilhelm (geb. 21.5.1936). Herbert Meierstein hatte eine kaufmännische Lehre absolviert und war politisch als Vorsitzender der Jugendgemeinschaft der jüdischen Arbeitnehmer engagiert. In dieser Eigenschaft wurde er im September 1933 von einem Scharführer des SA-Marinesturms festgenommen und in der "Marinekaserne" in der Mühlenstraße 14 (heute ein Teil der Gerstäckerstraße) schwer misshandelt. Eine zweite Verhaftung erfolgte im Juli 1937 nach seiner Rückkehr aus den Niederlanden. Wie sein Schwager Louis Vogel hatte auch Herbert Meierstein versucht, dort Arbeit zu finden. Am 6. Oktober 1937, noch am Abend seiner Entlassung, flüchtete er illegal in die Schweiz und von dort nach Buenos Aires. Seine Frau folgte später mit den Kindern.

Nach dem Freitod ihrer Mutter Minna musste Clara Vogel sie am 3. August 1939 auf dem Jüdischen Friedhof in Ohlsdorf beerdigen lassen, ohne dass ihre Geschwister anwesend sein konnten. (Claras jüngere Schwester Hertha Traulsen, geb. Meierstein, war bereits im Alter von 34 Jahren am 2. April 1936 im Israelitischen Krankenhaus verstorben.)

Clara Vogel gab die Wohnung in der Schlachterstraße auf und zog mit ihrer verwitweten Schwiegermutter Rosa Vogel (s. www.stolpersteine-hamburg.de) nach Altona in die Kirchenstraße 18 in eine Kellerwohnung, später ein sogenanntes Judenhaus.

Ihre ältere Tochter Edith war im September 1935, zwei Monate nach dem Tod ihres Vaters, eingeschult worden. Sie besuchte, wie auch ihre Schwester Hildegard (Hilde), die 1937 schulpflichtig wurde, die Israelitische Töchterschule in der Karolinenstraße. Am 1. April 1939 wurde die Mädchenschule mit der Talmud Tora Schule zur Volks- und Höheren Schule für Juden zusammengelegt. Obwohl die Schwestern fleißige Schülerinnen waren, konnten sie die Schule nicht mehr beenden. Im Juli 1941 endeten ihre halbjährlichen Zeugnisse Nr. 7108 und 7110 mit dem Vermerk: "Abgewandert am 6. Dez. 1941".

Der Vermerk deutet auf ihre Deportation hin. Gemeinsam mit ihrer Mutter Clara wurden die Mädchen ins Außenlager Jungfernhof nach Riga gebracht. Clara Vogels Hausstand kam zugunsten des Oberfinanzpräsidenten Hamburgs zur Versteigerung und erbrachte die ungewöhnlich hohe Summe von 1.035,05 Reichsmark, da es ursprünglich drei Haushalte waren, die unter den Hammer kamen, der ihrer Schwester Alice, ihrer Mutter Minna und ihr eigener.

Die Geschwister von Minna Meierstein erfuhren unterschiedliche Schicksale:
Arthur Rosenthal (geb. 12.9.1883) flüchtete nach Belgien. Er wurde am 28. August 1942 aus dem Durchgangslager Drancy in Frankreich nach Auschwitz deportiert und ermordet.

Max Rosenthal (geb. 3.8.1878 in Grevesmühlen) emigrierte im März 1939 mit seiner Frau Bertha, geb. Kaufmann (geb. 2.3.1876 in Bleicherode), in die Niederlande. Ihr Sohn Aron Edgar (geb. 20.10.1907) hatte im August 1935 Zuflucht in England gesucht und wechselte dann zu seinen Eltern nach Amsterdam. Doch auch die Niederlande waren kein sicheres Aufnahmeland mehr. Max und Bertha Rosenthal wurden am 10. Juli 1943 in Westerbork interniert und am 13. Juli 1943 in Sobibor ermordet. Aron Edgar wurde nach Auschwitz-Birkenau deportiert und kam ins Arbeitslager Monowitz (Auschwitz III), wo er im Buna-Werk der I. G. Farben AG Zwangsarbeit leisten musste. Er starb am 29. Dezember 1943 im Häftlings-Krankenbau in Monowitz. Seine Schwester Dora Anni Damheisser (geb. 8.8.1904) emigrierte 1938 in die USA.

Albert Rosenthal (geb. 16.3.1886 in Hamburg) wohnte mit seiner nichtjüdischen Verlobten Wilhelmine Bertha Ernestine Engel, geb. Schwien (geb. 31.7.1896 in Ahrensbök), am Grindelberg 77. Da sie wegen der Nürnberger Gesetze in Deutschland nicht heiraten durften, flüchteten sie Anfang 1937 getrennt über die Niederlande nach Belgien, wo sie nach jüdischem Ritus getraut wurden. Albert Rosenthal wurde am 10. Mai 1940 auf Veranlassung belgischer Behörden ins südfranzösische Internierungslager Gurs deportiert. Nach der Besetzung durch deutsche Truppen kam er ins Sammellager Drancy. Von dort wurde Albert Rosenthal am 12. August 1942 nach Auschwitz deportiert und ermordet. Wilhelmine Engel überlebte in der Illegalität, ihr wurde 1958 die Rechtswirkung einer gesetzlichen Ehe zuerkannt. Als Tag der Eheschließung galt der 6. April 1937.

Ida Rosenthal (geb. 12.8.1881 in Grevesmühlen) heiratete am 2. April 1897 in Hamburg Albert Salomon (geb. 2.5.1870, gest. 23.4.1937). Das Ehepaar zog 1913 mit seinen fünf Kindern nach Bremen, wo Albert Salomon eine Buchhandlung betrieb. Ida Salomon lebte bei ihrer Tochter Clara (geb. 23.2.1898) in der Gartenstraße 6 (heute Kolpingstraße), wo ihr Schwiegersohn und Neffe David Posener (geb. 22.7.1890 in Hamburg) als Synagogendiener und Hausmeister für die Israelitische Gemeinde Bremen tätig war. David Posener war ein Sohn von Ida Salomons Schwester Doris Posener, geb. Rosenthal (geb. 7.5.1872 in Grevesmühlen, gest. 30.6.1938 in Hamburg), die am 12. März 1889 in Hamburg Jentel Posener (geb. 11.6.1856 in Norden, gest. 20.2.1930 in Hamburg) geheiratet hatte. Als die benachbarte Synagoge in der Pogromnacht in Flammen aufging und ihre Wohnung im Gemeindehaus verwüstet wurde, flüchtete Ida Salomon zu ihrer jüngeren Tochter Sophie Meyer, geb. Salomon (geb. 24.7.1902), in die Kaiserstraße 14 (heute Bürgermeister-Smidt-Straße), wo sie sich am 15. November 1938 das Leben nahm. Clara und David Posener flüchteten mit ihrem Sohn Manfred (geb. 1.6.1924) nach Belgien, sie wurden in Maidanek bzw. in Auschwitz ermordet. Auch Claras Schwester Else Dora Hirschfeld, geb. Salomon (geb. 17.7.1904), die mit ihrem Mann und zwei Kindern in die Niederlande geflüchtet war, wurde in Auschwitz ermordet. Sophie Meyer wurde mit ihrem zweiten Ehemann Heinz Meyer (geb. 4.11.1903) und Tochter Inge Goldschmidt (geb. 29.1.1929) am 18. November 1941 nach Minsk deportiert, ebenso wie ihr Bruder Leopold Salomon (geb. 24.12.1898) mit seiner Familie. Stolpersteine in der Bremer Waller Heerstraße 50 und in der Bürgermeister-Smidt-Straße erinnern an sie.

© Susanne Rosendahl

Quellen: 1; 4; 5; StaH 351-11 AfW 2503 (Meierstein, Minna); StaH 351-11 AfW 15571 (Meierstein, Alfons); StaH 351-11 AfW 16891 (Vogel, Clara); StaH 351-11 AfW 31256 (Meierstein, Herbert); StaH 351-11 AfW 14727 (Vogel, Alice); StaH 351-11 AfW 19624 (Vogel, Louis); StaH 351-11 AfW 3116 (Rosenthal, Bertha); StaH 351-11 AfW 28727 (Dannheisser, Dora Anni); StaH 351-11 AfW 39356 (Rosenthal, Wilhelmine); StaH 314-15 Abl. 1998 V 52; StaH 332-4 Aufsicht über die Standesämter 775 (Rosenthal, Albert) StaH 351-11 AfW 8693 (Rosenthal, Albert); StaH 332-5 Standesämter 8542 u 79/1889; StaH 332-5 Standesämter 9080 u 1038/1892; StaH 332-5 Standesämter 9086 u 1500/1893; StaH 332-5 Standesämter 13622 u 1332/1901; StaH 332-5 Standesämter 3110 u 647/1908; StaH 332-5 Standesämter 622 u 136/1909; StaH 332-5 Standesämter 3427 u 2/1922; StaH 332-5 Standesämter 908 u 959/1926; StaH 332-5 Standesämter 3552 u 427/1927; StaH 332-5 Standesämter 966 u 379/1930; StaH 332-5 Standesämter 966 u 68/1930; StaH 332-5 Standesämter 1053 u 122/1936; StaH 332-5 Standesämter 1089 u 245/1938; StaH 332-5 Standesämter 1105 u 299/1939; StaH 332-8 Meldewesen K 6584; Auskunft aus der Gedenkstätte Sachsenhausen von Monika Liebscher, E-Mail vom 2.8.2013; http://www..nl/person/515991/en, (Zugriff 11.11.2014); Michael Cochu: Stolpersteine in Bremen, http://www.stolpersteine-bremen.de/detail.php?id=50 (Zugriff 21.2.2016); http://www.stolpersteine-bremen.de/detail.php?id=497 (Zugriff 21.2.2016).
Zur Nummerierung häufig genutzter Quellen siehe Link "Recherche und Quellen".

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