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Bereits verlegte Stolpersteine



Jona (John) Fels * 1869

Brahmsallee 13 (Eimsbüttel, Harvestehude)

1942 Theresienstadt
ermordet 07.10.1942

Weitere Stolpersteine in Brahmsallee 13:
Moritz Bacharach, Erna B. Bacharach, Veilchen Elias, Gretchen Fels, Bruno Schragenheim, Irma Schragenheim

John Fels, geb. am 7.10.1869 in Hamburg, deportiert am 15.7.1942 nach Theresienstadt, dort am 7.10.1942 gestorben

Brahmsallee 13

John Fels wurde 1869 in der Amelungstraße 5 in der Neustadt geboren, einer kurzen Seitenstraße der Hohen Bleichen. Fünf Jahre nach ihm kam die Schwester Johanna Fels in der Dammthorstraße 30 (Neustadt) zur Welt. Die im Dezember 1868 in Magdeburg getrauten Eltern, der Neuphilologe Dr. phil. Albert Fels (geb. 28.11.1836 in Gandersheim) und Emma, geb. Meyer (geb. 1845 in Magdeburg), ermöglichten ihrem Sohn John den Besuch des Gymnasiums. Er besuchte ab 1876 drei Jahre lang die Vorschule des renommierten Johanneums und kam 1879 in die dortige Sexta (5. Klasse). Zuletzt wurde er hier im Schuljahr 1884/85 in der Schülerliste der Obersekunda/sprachliche Abteilung vermerkt.

Der Vater Albert Fels stammte aus einfachen Verhältnissen, hatte aber dennoch die Jacobsen’sche Schule in Seesen und das Gymnasium in Holzminden besuchen können. Nach dem Studium in Göttingen und der Promotion hatte er rund fünf Jahre lang ausländische Hauptstädte (Paris, Bukarest, London) bereist, um die jeweiligen Sprachen zu erlernen, und gelangte im Frühjahr 1867 nach Hamburg. Hier arbeitete er als Lehrer, ehe er 1870 als Mitbegründer und Vorsteher in der "Vorbereitungsschule für Einjährig-Freiwillige" bzw. "Militair-Vorbereitungs-Institut" den Offiziersnachwuchs in modernen Sprachen unterrichtete. Die Schule logierte 1871 in der ABC-Straße 48 (Neustadt) und musste im folgenden Jahr umziehen, da das Gebäude von der Stadt für das Lehrer-Seminar und die Seminar-Knabenschule angekauft worden war. 1872 erhielt er eine Lehrerstelle für Französisch und Englisch am Johanneum und gehörte dessen Lehrerkollegium von 1873 bis 1895 an, zuletzt als Oberlehrer mit dem Titel eines Professors. Seit Juni 1873 besaß er den Hamburger Bürgerbrief, wofür er sein Jahreseinkommen von 2500 Mark nachgewiesen hatte. Albert Fels verschwieg seine jüdische Religion nicht. Neben seiner Tätigkeit in der Kommission für die Hamburger Stadtbibliothek engagierte er sich auch im "Verein für die Unterstützung unbemittelter jüdischer Studierender". Daneben hatte er den neuphilologischen Verein mitbegründet und wirkte auch am Neuphilologischen Zentralblatt mit.

Familie Fels zog mehrfach in der Neustadt um, sie lebte in der Holstenstraße 3 (1868), Amelungstraße 5/Neustadt (1869–1870), Hohe Bleichen 34 Haus 3/Neustadt (1872–1873), Dammthorstraße 30/Neustadt (1874–1875), Neustraße 92/Neustadt (1876–1877), Norderstraße 29 (1878–1880), Baumeisterstraße 7 (1882–1884), Neuestraße 48 (1885–1892) und Bogenstraße 24/ Harvestehude(1893–1902).

Nach dem Schulabschluss wählte John Fels den Beruf des Kaufmanns und soll über längere Zeit bei der Norddeutschen Jute-Spinnerei und Weberei in Hamburg (Große Bleichen 22) tätig gewesen sein, zeitweilig auch als Sekretär des Direktors Meyer. 1902 starb Albert Fels’ Vater, 65-jährig, bei seiner Tochter Johanna Rudolphson, geb. Fels, in Naugard/Pommern, wo er auch begraben wurde. John Fels heiratete im Oktober 1905 die gebürtige Hannoveranerin Gretchen Hildesheimer (geb. 8.11.1879) (siehe dieselbe). Das Ehepaar bekam 1906 eine Tochter, die in Hannover geborene Edith Fels. Erstmalig 1908 wurde John Fels unter eigener Wohnadresse als Haushaltsvorstand im Hamburger Adressbuch in der Rappstraße 15 (Rotherbaum) vermerkt. 1912 zog er mit Ehefrau und Tochter in die Werderstraße 10 (Harvestehude). In diesem Mietshaus hatten im Parterre neben Familie Fels auch Jacob und Iwan Lübke von der Lederwarenfirma J. J. Lübke & Co. Wohnungen angemietet. Im 1. Stock wohnte u.a. Manfred Heymann, Mitinhaber der Firma Schröder & Münden (siehe Daniel Münden) und im 2. Stock hatten Samuel Kant (gestorben 1917) vom Manufaktur- und Konfektionsgeschäft A.M. Kant (im Handelsregister gelöscht 1939) und Max Kant (gestorben 1919) von der Im- u. Exportfirma Marx & Kant (1922 erloschen) ihre Wohnungen. Wie die Angaben zu den Mietern zeigen, konnte die Wohnlage als gehoben gelten.

Seit 1913 gehörte John Fels als eigenständiges Mitglied der Deutsch-Israelitischen Gemeinde sowie dem 1894 gegründeten Kultusverband Neue Dammtorsynagoge an, der einem gemäßigt konservativen Ritus folgte. Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem auch John Fels als Soldat diente, arbeitete er in der von Ernst Gerson 1910 gegründeten Firma E. Gerson GmbH als Metallmakler. Für 1918 und 1919 vermerken die Hamburger Adressbücher ihn nicht, vermutlich hielt er sich in dieser Zeit in einem Sanatorium in Bad Weißer Hirsch bei Dresden auf, um Kriegsverletzungen auszukurieren.

Von 1920 bis 1935 war "Johs. Fels" als Mieter einer Etagenwohnung in der Brahmsallee 13 (Eigentümer war die Rudolf Karstadt AG) im Hamburger Adressbuch eingetragen, als Berufsbezeichnung wurde bei ihm "Geschäftsführer der Gerson GmbH" vermerkt. 1920 wurde das Büro der E. Gerson GmbH von der Königstraße 14/16 in das Wohnhaus der Fels‘ in eine Nebenwohnung auf derselben Etage verlegt, seit 1919 firmierte John Fels als alleiniger Geschäftsführer. Im Dezember 1934 wurde die Firma E. Gerson GmbH aufgelöst und das Vermögen der Gesellschaft auf den alleinigen Gesellschafter John Fels übertragen, der das Geschäft unter eigenem Namen fortführte. Als Metall- und Chemikalienmakler arbeitete John Fels ausschließlich auf Kommissionsbasis; Kauf und Verkauf erfolgten in eigenem Namen, aber auf Rechnung des Auftraggebers über die Hamburger Metall- und Chemikalienbörse.

Im September 1935 zogen John und Gretchen Fels von der Brahmsallee 13 in die Schlank­reye36 I.Stock (Harvestehude); auch die Büroräume wurden dorthin verlegt. Von 1936 bis 1938 tauchte dann in den Hamburger Adressbüchern der geänderte Firmeneintrag "John Fels vorm. E. Gerson G.m.b.H., HR, Metall-Makler, Schlankreye 36, Geschäftsf. John Fels" fettgedruckt auf und informierte die Kunden über die Weiterführung der Firma durch den ehemaligen Geschäftsführer der E. Gerson GmbH. 1939 wurde dieser Eintrag nur noch in gewöhnlicher kleiner Schrift ausgeführt und letztmalig die Geschäfts- und Wohnadresse Schlankreye 36 notiert. Der NS-Staat stufte ab dem 14. Juni 1938 Betriebe als "jüdisch" ein, wenn ihr Inhaber nach NS-Maßstäben als Jude galt. Ziel war die vollständige Verdrängung aller Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben. Ähnlich wie der renommierte Hamburger Metallmakler Ivan Philip (siehe derselbe) wurde auch John Fels die Zulassung zur Hamburger Metallbörse entzogen und der Besuch der Börse verboten. Dies kam einem Berufsverbot gleich; Geschäfte konnte er nicht mehr tätigen und entsprechend blieben die Einnahmen aus. Miete und Lebensunterhalt mussten nun vom Ersparten oder Verkäufen von Haushaltsgegenständen bestritten werden.

Zu seinen Geschäftspartnern und privaten Freunden gehörten Arthur Aron Lanzkron (geb. 16.10.1896 in Hamburg, Sohn von Dr. med. Gabriel Lanzkron), Mitinhaber der Chemikalien-Firma Lanzkron & Mathiason (gegründet 1920) sowie seit 1919 Mitglied der Jüdischen Gemeinde und des orthodoxen Synagogenverbandes, der im Februar 1938 nach Palästina emigrierte. Und auch die Brüder John Benzian (geb. 12.4.1890 in Hamburg) und Felix Benzian (geb. 7.1.1878 in Hamburg), gemeinsame Inhaber der väterlichen Metallwarenfirma Louis Benzian (gegründet 1880) gehörten dazu. Beide emigrierten nach Schweden. Felix Benzian war Unterstützer der "Gesetzestreuen der Deutsch-Israelitischen Gemeinde" bei der Repräsentantenwahl 1925, zu deren Kandidaten auch Gabriel Lanzkron zählte. Auch zum jüdischen Kaufmann Heinrich Vallentin (1839–1912) aus Hamburg bestand ein engerer Kontakt, er amtierte 1896 als Trauzeuge bei der Heirat von John Fels’ Tochter in Hamburg.

Über die Tochter und ihren Ehemann und Cousin, den Tierarzt Dr. Ernst Rudolphson (1898–1996), die im November 1935 nach Palästina emigriert waren, bemühten sich John und Gretchen Fels im August 1938 um ein Visum für das britische Mandatsgebiet Palästina. Doch Großbritannien stoppte die Einwanderung, als es in Reaktion auf die massenhafte jüdische Einwanderung zu Unruhen unter der arabischen Bevölkerung kam. Zwar erhielt das Ehepaar am 12. Oktober 1939 eine Unbedenklichkeitsbescheinigung (UB) für eine Ausreise nach Hadera (Palästina), doch inzwischen war die Übersiedlung durch den Beginn des Krieges unmöglich geworden. Warum John und Gretchen Fels nicht bereits früher eines der begehrten und kontigentierten "Eltern-Certifikate" erhielten, ist uns unbekannt.

Als die Zwangsnamen "Israel" und "Sara" für Juden eingeführt wurden, galt dies nicht für Personen, die einen der festgelegten "jüdischen Namen" trugen. John Fels konnte seinen Namen in die jüdische Schreibweise "Jona" ändern lassen und entging damit dem auffälligeren Zusatznamen "Israel". Seine Ehefrau musste ab 1. Januar 1939 die Vornamen "Gretchen Sara" verwenden, auch bei Unterschriften und Telefonbucheinträgen. Verstöße wurden gerichtlich geahndet. Im April 1939 wurde Juden der Mietschutz entzogen, sie konnten ihre Wohnung nicht mehr frei wählen. Das Adressbuch von 1940 lautete nun "Fels, Jona, Dillstr.1". Die unfreiwilligen Wohnadressen von John und Gretchen Fels lagen im Stadtteil Rotherbaum in der Dillstraße 1 II rechts und danach (ab 9. Mai 1940 bis mindestens Juli 1941) in der Dillstraße 16, Erdgeschoss bei Witwe Else Horwitz, geb. Ledermann. Das letztgenannte Haus war zum "Judenhaus" erklärt worden, die Bewohner wurden deportiert. Else Horwitz, geb. Ledermann (geb. 24.2.1892 in Glogau/ Niederschlesien), wurde am 8. November 1941 ins Getto Minsk deportiert. Ehepaar Fels lebte zuletzt im Durchschnitt 8 (u.a. Juli 1942) in einem Zimmer im Louis Levy-Stift.

Fünf Tage vor dem festgesetzten Deportationstermin schickte John Fels noch einen Brief über das Rote Kreuz nach Palästina an Tochter und Schwiegersohn. Die Zensurbehörde schnitt einen beanstandeten Satz aus der sehr kurzen Nachricht heraus, dessen letzte Worte lauteten: "Werden demnächst wahrscheinlich längere Zeit verreisen. Sind sehr gefasst. Lebt wohl!"

John Fels und seine Ehefrau Gretchen Fels, geb. Hildesheimer, wurden am 15. Juli 1942 ins böhmische Theresienstadt deportiert. Wer im "Altersgetto" Theresienstadt nicht an den Lagerbedingungen starb, wurde in ein Vernichtungslager weiterdeportiert. Nach einem Vierteljahr starb John Fels an seinem 73. Geburtstag im Getto im Gebäude L 505, also Gebäude 05 in der Straße L 5 (= Parkstraße, heute Fucikova), als offizielle Todesursache wurde Darmkatarrh angegeben. Die Todesfallanzeige füllte ein ebenfalls internierter jüdischer Mediziner aus, bestätigt wurde sie vom internierten Lagerarzt und Mitglied des Theresienstädter Ältestenrates Erich Munk.

John Fels’ Schwester Johanna Rudolphson, geb. Fels (geb. 9.9.1874 in Hamburg), war seit 1896 mit dem Tierarzt Gustav Rudolphson (geb. 29.12.1863 in Prenzlau/Brandenburg) verheiratet, der in Naugard/Pommern ansässig war und am 11. April 1916 als Oberstabsarzt in Frankreich starb. Er wurde auf dem Frohnauer Friedhof (Hainbuchenstraße) beigesetzt. Die Eheleute hatten drei Kinder: Wilhelm, Ernst (geb. 20.8.1898 in Naugard) und Margarethe (geb. 1902). Auch nach dem Tod ihres Mannes lebte Johanna Rudolphson in Berlin-Frohnau im Franziskanerweg 45 (später umbenannt in Ludolfingerweg 35) im "Rudolphson’schen Haus", wo der Sohn Ernst Rudolphson die väterliche Tierarztpraxis weiterführte. Bis zu seiner Heirat mit seiner Cousine 1926 blieb er hier gemeldet. Die Kinder von Johanna Rudolphson emigrierten 1935 (Ernst), 1937 (Wilhelm) und 1939 (Margarethe, genannt Matoschka). 1938 wollte auch Johanna Rudolphson auf Drängen ihrer Kinder Deutschland verlassen. Um die nach dem Novemberpogrom 1938 erlassene "Sühneleistung" (siehe Glossar) bezahlen zu können, musste sie 1939 ihr Haus verkaufen. Dadurch fehlte jedoch das Kapital für eine Schiffspassage nach Palästina oder England zu den Kindern. 1940 tauchte Johanna Rudolphsons Name nicht mehr im Berliner Adressbuch auf; sie wohnte nun zur Untermiete bei der jüdischen Familie Brünn in der Bamberger Straße 22 in Berlin-Wilmersdorf. Von dort wurde sie am 14. Januar 1943 ins Getto Theresienstadt und am 16. Mai 1944 weiter ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Für Johanna Rudolphson und ihre Tochter Margarethe, die 1943 in England Selbstmord beging, wurden im August 2014 in Berlin-Frohnau (Bezirk Reinickendorf) im Ludolfinger Weg 35 Stolpersteine verlegt.

Stand: September 2016
© Björn Eggert

Quellen: StaH 332-3 (Zivilstandsaufsicht 1866–1875, Vorläufer der Standesämter), A Nr. 76 (5902/1869, Geburt John Fels); StaH 332-3 (Zivilstandsaufsicht), A Nr. 185 (6529/1874, Geburt Johanna Fels); StaH 332-5 (Standesämter), 8579 u. 633/1896 (Heirat 1896, Johanna Fels und Dr. med Gustav Rudolphson); StaH 332-5 (Standesämter), 2406 u. 3596/1896 (Geburtsregister 1896, Arthur Aron Lanzkron); StaH 332-5 (Standesämter), 8807 u. 351/1926 (Heiratsregister 1926, Edith Fels u. Dr. Ernst Rudolphson); StaH 332-7 (Staatsangehörigkeitsaufsicht), A III 21 Bd. 1 (Aufnahme-Register 1865–1879, A-L), Albert Fels; StaH 332-7 (Staatsangehörigkeitsaufsicht), B III 3586 (Akte Dr. Albert Fels, 1873); StaH 351-11 (Amt für Wiedergutmachung), 31482 (Edith Rudolphson; darin der letzte Brief vom 10.7.1942); StaH 522-1 (Jüdische Gemeinden), 992b (Kultussteuerkartei der Deutsch-Israelitischen Gemeinde Hamburg), Felix Benzian, John Henry Benzian, John Fels, Walter Horwitz, Arthur Aron Lanzkron, Max Kant, Witwe Samuel Kant; Edith Rudolphson geb. Fels; StaH 731-8 (Zeitungsausschnittsammlung), A 756 (Fels, Albert); StaH 741-4 (Alte Einwohnermeldekartei 1892–1925, mikroverfilmt), Albert Fels, Heinrich Vallentin; Hauptbibliothek Johanneum/Bibliotheca Johannei, Schülerkartei John Fels; Handelskammer Hamburg, Firmenarchiv (E. Gerson GmbH, HR-Nr. C 900; A.M. Kant, HR-Nr. A 465; Marx & Kant, HR-Nr. 3917); Hamburger Börsenfirmen, Hamburg 1910, S. 409 (J.J. Lübke & Co.), S. 425 (Marx & Kant), S. 597 (Schröder & Münden); Hamburger Börsenfirmen, Hamburg 1926, S. 75 (Louis Benzian KG), S 320 (E. Gerson GmbH), S. 608 (Lanzkron & Mathiason); Stadtarchiv Hannover, I 408-1779/1905 (Heiratsregister 1905, John Fels u. Gretchen Hildesheimer); Bundesarchiv Koblenz, Gedenkbuch, Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933–1945, Internet; Staatsarchiv Hamburg, Hamburger jüdische Opfer, S. 99, S. 183/184, S. 359; Yad Vashem, Page of Testimony (Gedenkblatt unter John Fels 1956 von der Tochter Edith Rudolphson eingereicht); Yad Vashem, Page of Testimony (Gedenkblatt unter Johannes Fels); Yad Vashem (Gedenkblatt unter Johanna Rudolphson 1999 von der Enkelin eingereicht); Archiv Getto Theresienstadt, Sterbebescheinigung für Jona Fels; W. Melhop, Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg von 1880 bis 1895, Hamburg 1895, S. 172 (Dammthorstraße), S. 183 (ABC-Straße); Lorenz, Juden, S. 197 (Felix Benzian, Dr. Gabriel Lanzkron); Bruhns, Geflohen aus Deutschland, S. 189; Villiez, Mit aller Kraft, S. 327 (Dr. Gabriel Lanzkron); Adressbuch Hamburg 1868, 1870–1872, 1875–1878.

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